Dienstag, 17. Februar 2026

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TuS Celle 96 unterliegt bei schweren Auswärtsspielen in Lampertheim und Frankfurt

Am vergangenen Samstag und Sonntag stand für die Tischtennismannschaft des TuS Celle 96 in der 3. Bundesliga Nord ein anspruchsvolles Auswärtswochenende auf dem Programm. Zum Rückrundenauftakt warteten mit dem Tabellenführer TTC Lampertheim und der Frankfurter Eintracht zwei schwere Aufgaben. Am Ende kehrte das Celler Team mit zwei Niederlagen aus Hessen zurück.

Niederlage beim Tabellenführer in Lampertheim

Am Samstag trat der TuS Celle 96 beim Spitzenreiter TTC Lampertheim an, der seine Mannschaft vollständig mit internationalen Spielern besetzt hat. Bereits im Vorfeld war klar, dass es schwierig werden würde, dort Punkte zu holen. Entsprechend ohne großen Druck ging Celle in die Partie. Wie schon im Hinspiel, das mit 3:6 verloren ging, stand es nach den Eingangsdoppeln 1:1.

Im oberen Paarkreuz musste Deniz Aydin anschließend gegen den Spanier Marc Gutierrez antreten. Während Aydin im Hinspiel noch das bessere Ende für sich gehabt hatte, ging der Punkt diesmal an Gutierrez. Parallel lieferten sich Eusebio Vos aus Chile und der Mexikaner Rogelio Castro ein intensives Match, das über fünf Sätze ging. Vos, der das Hinspiel noch für sich entschieden hatte, unterlag diesmal knapp mit 8:11 im fünften Satz.

Im unteren Paarkreuz waren Nils Hohmeier und Rajat Hubli gegen den niederländischen Vizemeister Milo de Boer sowie den Schweizer Timothy Falconnier erwartungsgemäß unterlegen. Damit lag Celle bereits mit 1:5 zurück. In den zweiten Einzeln sorgte Eusebio Vos mit einem klaren Drei-Satz-Erfolg gegen Marc Gutierrez für den zweiten Punkt der Gäste. Da Deniz Aydin jedoch sein zweites Einzel gegen Rogelio Castro verlor, stand die 2:6-Niederlage fest.

Enges Duell bei der Frankfurter Eintracht

Am Sonntag folgte das Spiel bei der Frankfurter Eintracht. Nach drei Siegen in Folge und einem deutlichen 6:1-Erfolg im Hinspiel hatte sich das Celler Team durchaus Hoffnungen gemacht. Der Start verlief jedoch ungewohnt: Erstmals seit langer Zeit gingen beide Eingangsdoppel verloren. Besonders knapp war die Niederlage von Hohmeier/Vos, die sich im fünften Satz mit 9:11 geschlagen geben mussten.

Im Anschluss glichen Deniz Aydin und Eusebio Vos mit Siegen gegen Jörg Schlichter und Jens Schabacker zum 2:2 aus. Rajat Hubli hatte danach gegen den ehemaligen kroatischen Nationalspieler Luca Fucec keine Möglichkeit, während Nils Hohmeier mit einer starken Leistung gegen Christoph Waltemode einen 0:2-Satzrückstand noch drehte und den Punkt zum 3:3 holte.

Auch in der zweiten Einzelrunde blieb die Begegnung offen. Zwar unterlag Deniz Aydin gegen Jörg Schlichter, doch Eusebio Vos setzte sich erneut gegen Jens Schabacker durch. In den entscheidenden Spielen musste Nils Hohmeier dem an diesem Tag sehr konsequent angreifenden Luca Fucec gratulieren. Die Niederlage von Rajat Hubli gegen Christoph Waltemode besiegelte schließlich die 4:6-Niederlage des TuS Celle 96.

Trotz der beiden Auswärtsniederlagen zeigte das Celler Team insbesondere in Frankfurt eine geschlossene Mannschaftsleistung und konnte die Partien lange offen gestalten.

Redaktion
Celler Presse
Foto: Gräfephotodesign

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