Montag, 16. Februar 2026

✔ unabhängig ✔ überparteilich ❤ kostenfrei

Anzeige

Anzeige

TuS Celle 92 peilt im ersten Heimspiel der Rückrunde einen Pflichtsieg an

Nach einem schwierigen Start in die Rückrunde der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord steht für TuS Celle 92 am kommenden Samstag das erste Heimspiel der zweiten Saisonhälfte an. Zu Gast ist der TSV Schwarzenbek, der aktuell das Tabellenende belegt. Die Partie wurde am 22. Januar 2026 bekannt gegeben und markiert für die Celler Mannschaft einen wichtigen Moment, um nach zuletzt drei Auswärtsniederlagen wieder in die Erfolgsspur zu finden.

Zuvor hatte TuS Celle 92 auswärts beim Tabellenführer TTC Lampertheim sowie bei Eintracht Frankfurt und dem TTC Altena jeweils Niederlagen hinnehmen müssen. Entsprechend klar ist die Zielsetzung für das Heimspiel: Ein Sieg gegen Schwarzenbek soll her, um den Anschluss an das Mittelfeld der Liga nicht zu verlieren.

Das Hinspiel in Schleswig-Holstein konnte Celle mit 6:3 für sich entscheiden. Dennoch verlief die Begegnung nicht ohne Schwierigkeiten. Besonders Mannschaftsführer Eusebio Vos musste damals zwei knappe Niederlagen verkraften. Sowohl gegen Frederik Spreckelsen als auch gegen den Schweden Daniel Lindsö unterlag Vos jeweils im fünften Satz mit 9:11. Entsprechend groß ist nun sein Anspruch, es im Rückspiel besser zu machen.

Eine besondere Note erhält die Begegnung durch Frederik Spreckelsen. Der Spitzenspieler des TSV Schwarzenbek wird in der kommenden Saison das Trikot des TuS Celle 92 tragen und ist damit der erste Neuzugang für die nächste Spielzeit. Für das aktuelle Duell bedeutet das, dass Spreckelsen noch einmal alles für sein derzeitiges Team investieren wird. Verantwortlich für die Verpflichtung ist Teammanager Jens Rothert-Schnell, der den Wechsel eingefädelt hat. In Celle ist Spreckelsen künftig für die Position im hinteren Paarkreuz vorgesehen, wo er zusätzliche Stabilität bringen soll.

Auch dort verspricht das Duell Spannung. Rajat Hubli und Nils Hohmeier treffen auf Moritz Spreckelsen. Im Hinspiel hatte Hubli klar verloren, während Hohmeier sich nur knapp im Entscheidungssatz durchsetzen konnte.

Trotz der Tabellenlage gilt der TSV Schwarzenbek als unangenehmer Gegner, der an guten Tagen auch höher platzierte Mannschaften vor Probleme stellen kann. Entsprechend fordert das Celler Team volle Konzentration von Beginn an. Zugleich ist der Wille spürbar, sich vor heimischem Publikum für die jüngsten Niederlagen zu rehabilitieren.

Für die Zuschauer bietet das Spiel nicht nur die Chance auf wichtige Punkte für den TuS Celle 92, sondern auch einen ersten Eindruck von einem Spieler, der künftig eine Rolle im Team spielen wird.

Redaktion
Celler Presse
Foto: ChatGPT

Hinweis zu der Meldung
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.

WhatsApp-Kanal Immer bestens informiert! Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates jetzt auch direkt auf Ihr Smartphone. Folgen Sie unserem WhatsApp-Kanal und bleiben Sie schnell und unkompliziert auf dem Laufenden. Hier klicken und abonnieren!



Anzeige