Montag, 16. Februar 2026

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Schneefall und Glätte erwartet – Bahnverkehr könnte erneut beeinträchtigt werden

In der Nacht von Sonntag, 25. Januar, auf Montag, 26. Januar 2026, steht Niedersachsen erneut eine winterliche Wetterlage bevor. Nach Angaben des Deutscher Wetterdienst ziehen ab dem späten Sonntagabend Tiefausläufer aus Südosten auf, die verbreitet Schneefall und glatte Straßen mit sich bringen können. Auch der Zugverkehr könnte davon betroffen sein.

Der Deutsche Wetterdienst beschreibt die Wetterentwicklung als langsam voranschreitend. Bereits in der Nacht zum Sonntag bleibt es überwiegend bedeckt, bevor sich ab Sonntagabend Schneefälle ausbreiten. In der Nacht zum Montag ist demnach mit leichtem bis mäßigem Schneefall zu rechnen, insbesondere in Ostniedersachsen. Die Temperaturen bewegen sich dabei meist zwischen 0 und minus 2 Grad, im südöstlichen Bergland auch bis minus 5 Grad. Verbreitet ist mit Glätte zu rechnen. Der Wind dreht im Verlauf auf Nordost und frischt vor allem an der Küste zeitweise auf.

Am Montag selbst bleibt es laut Wetterdienst weiterhin bedeckt. Verbreitet fällt Schnee, an der Nordseeküste kann dieser in Schneeregen oder Regen übergehen. Dort besteht stellenweise auch eine geringe Glatteisgefahr. Die Höchsttemperaturen liegen um plus 1 Grad, im Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Erst in der Nacht zum Dienstag lassen die Niederschläge nach, örtlich kann sich Nebel bilden, bei weiterhin glatten Straßenverhältnissen.

Parallel dazu weist der Bahnbetreiber metronom auf mögliche Einschränkungen im Zugverkehr hin. Nach Unternehmensangaben sind ab Sonntagmittag erneut Schneefall, Schneeverwehungen und überfrierende Nässe angekündigt. Dadurch könne es – ähnlich wie bei der Winterlage Anfang Januar – in der Nacht zu Montag sowie am Montagmorgen zu Verspätungen und Zugausfällen kommen. Ursache seien mögliche witterungsbedingte Störungen an Weichen und technischen Anlagen der Deutschen Bahn, auf die der Betrieb angewiesen ist.

Der metronom kündigte an, die Lage fortlaufend zu beobachten, wies aber zugleich darauf hin, dass Einschränkungen kurzfristig auftreten können. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Verbindungen zu informieren und zusätzliche Reisezeit einzuplanen.

Auch Prognosen aus Wetter-Apps auf Basis der Daten des Deutschen Wetterdienstes deuten auf eine längere Schneefallphase hin. Demnach könnte der Schneefall ab Sonntagabend gegen 22 Uhr einsetzen, in den frühen Morgenstunden des Montags zeitweise an Intensität gewinnen und sich anschließend bei schwankender Stärke über den gesamten Montag hinweg halten. Die Temperaturen bewegen sich dabei voraussichtlich zwischen minus 1 und plus 1 Grad.

Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sollten sich insgesamt auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen. Insbesondere in den frühen Morgenstunden am Montag ist mit Schnee, Glätte und eingeschränkten Sichtverhältnissen zu rechnen.

Redaktion
Celler Presse
Foto: Gemini

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