Montag, 16. Februar 2026

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TuS Celle 92 feiert wichtigen Heimsieg gegen TSV Schwarzenbek

Im ersten Heimspiel der Rückrunde in der 3. Tischtennis-Bundesliga hat der TuS Celle 92 am vergangenen Wochenende einen wichtigen Erfolg eingefahren. Gegen den TSV Schwarzenbek setzte sich die Mannschaft nach einer über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung mit 6:4 durch und sicherte sich damit wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Dass die Partie trotz der Tabellenkonstellation kein Selbstläufer werden würde, war den Celler Spielern bewusst. Bereits das Hinspiel hatte gezeigt, dass die Gäste aus Schleswig-Holstein unangenehm zu bespielen sind. Entsprechend eng verlief auch der Auftakt in Celle. Nach den Eingangsdoppeln stand es 1:1. Rajat Hubli und Deniz Aydin entschieden ihr Doppel gegen Daniel Lindsö und Samuel Albrecht knapp mit 12:10 für sich. Dagegen mussten Eusebio Vos und Nils Hohmeier ihre Partie gegen Moritz Spreckelsen und Frederik Spreckelsen abgeben.

In den Einzeln setzte zunächst das obere Paarkreuz Akzente. Eusebio Vos gelang gegen den Schweden Daniel Lindsö die Revanche für die Hinspielniederlage. Parallel zeigte Frederik Spreckelsen, der zur kommenden Saison zum TuS Celle 92 wechseln wird, gegen Deniz Aydin seine Klasse. Dennoch behielt Aydin am Ende die Oberhand und brachte sein Team mit 3:1 in Führung.

Im hinteren Paarkreuz konnten die Celler zunächst nicht nachlegen. Nils Hohmeier unterlag diesmal Samuel Albrecht, nachdem er das Hinspiel noch für sich entschieden hatte. Auch Rajat Hubli musste sich trotz einer deutlich ausgeglicheneren Leistung erneut Moritz Spreckelsen geschlagen geben, sodass der Vorsprung der Gastgeber wieder schrumpfte.

Erneut sorgte das obere Paarkreuz für wichtige Punkte. Deniz Aydin gewann auch sein zweites Einzel, diesmal gegen Daniel Lindsö, und stellte den Zwischenstand wieder zugunsten der Hausherren. Zum spielerischen Höhepunkt der Begegnung entwickelte sich anschließend das Duell zwischen Eusebio Vos und Frederik Spreckelsen. In einem über fünf Sätze umkämpften Match mit zahlreichen sehenswerten Ballwechseln setzte sich Vos schließlich mit 14:12 im Entscheidungssatz durch und brachte den TuS Celle 92 mit 5:3 in Führung.

Im abschließenden Durchgang des hinteren Paarkreuzes musste Nils Hohmeier erneut eine Niederlage hinnehmen. Die Entscheidung fiel schließlich im letzten Einzel: Rajat Hubli behielt gegen Samuel Albrecht die Nerven und machte mit einem Viersatzerfolg den 6:4-Gesamtsieg für den TuS Celle 92 perfekt.

Für die Celler Mannschaft folgt nun eine knapp vierwöchige Pause. Eusebio Vos wird in dieser Zeit mit der chilenischen Nationalmannschaft bei den Panamerikanischen Meisterschaften in den USA im Einsatz sein. Das nächste Heimspiel bestreitet der TuS Celle 92 am 22. Februar gegen die Berliner Füchse.

Redaktion
Celler Presse
Foto: Gräfefotodesign

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