Empowerment verbindet – Frauen vernetzen sich und setzen Zeichen für Inklusion
Am Samstag, den 7. März, fand von 10 bis 12 Uhr unter dem Motto „Empowerment verbindet“ ein Treffen in der KulturTrift Celle statt, zu dem ausschließlich Frauen aus verschiedenen Bereichen eingeladen waren. Vertreterinnen aus Wirtschaft, Politik, Unternehmen, Vereinen und Verbänden nutzten die Gelegenheit, sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Perspektiven für die Region zu entwickeln.



Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Empowerment, gegenseitige Unterstützung sowie Entspannung und der bewusste Umgang mit gesellschaftlichem Erwartungsdruck, der auf Frauen lastet. Der Austausch bot Raum, über Herausforderungen zu sprechen und Strategien zu entwickeln, wie Frauen sich gegenseitig stärken können.
Auch Jana Petersen-Franke und Anke Müller nahmen als Vertreterinnen des ZSL Lüneburger Heide e. V. an der Veranstaltung teil. Der Verein steht für Empowerment, Partizipation und Selbstbestimmung im Zusammenhang mit Behinderung und setzt sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen ein.
Beide betonten die große Bedeutung einer starken Vernetzung von Frauen für die Stadt und den Landkreis Celle. Gerade vor dem Hintergrund weiterhin bestehender struktureller Herausforderungen sei es wichtig, dass Frauen sich gegenseitig unterstützen und sichtbar werden.
Ein besonderer Impuls des Austauschs war auch die Perspektive von Frauen mit Behinderung, die in Öffentlichkeit, Wirtschaft und Vereinsleben häufig noch zu wenig berücksichtigt wird. Petersen-Franke und Müller brachten daher Aspekte wie Barrierefreiheit, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe in die Gespräche ein. Auch in Nebengesprächen wurde deutlich, dass diese Themen für viele Teilnehmerinnen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
„Das Treffen war sehr schön. Wir haben sehr viele Kontakte knüpfen können“, sagt Anke Müller.
Jana Petersen-Franke ergänzt: „Die Perspektive wurde auf jeden Fall erweitert.“
Auch am darauffolgenden Tag, dem 8. März, setzte der Verein ein Zeichen für Inklusion und Teilhabe. Anke Müller, 1. Vorsitzende des ZSL Lüneburger Heide e. V., nahm gemeinsam mit ihrer Tochter am Wasa-Lauf (Mini-Wasa-Lauf) teil.
Damit zeigte sie, dass Inklusion und Teilhabe auch bei Laufveranstaltungen selbstverständlich möglich sein können. Die Teilnahme machte deutlich, wie wichtig es ist, Sportveranstaltungen so zu gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gemeinsam aktiv sein können.
Die beiden Tage standen somit ganz im Zeichen von Vernetzung, Sichtbarkeit und gelebter Inklusion – sowohl im gesellschaftlichen Austausch als auch im sportlichen Miteinander.
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