Bitcoin als Firma kaufen: So einfach geht’s mit Relai!
Immer häufiger integrieren Firmen weltweit Bitcoin in ihre Unternehmensbilanzen. Was lange als Randerscheinung galt, ist inzwischen ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Unternehmen wie MicroStrategy, heute als Strategy bekannt, haben mit ihrer Bitcoin-Treasury-Strategie nicht nur global Beachtung gefunden, sondern ihr Geschäftsmodell dadurch von Grund auf neu ausgerichtet.
Börsennotierte Firmen wie Tesla oder Block zeigen, dass es zunehmend üblich wird, Bitcoin in die Firmenbilanz aufzunehmen. Der Grundgedanke ist dabei einfach: Angesichts von Inflation und niedrigen Zinsen suchen Unternehmen nach Wegen, ihr Kapital zu sichern – und Bitcoin hat sich für viele als überzeugende Lösung herausgestellt.
In diesem Artikel erfährst du, warum immer mehr Firmen Bitcoin als strategische Reserve einsetzen, welche Vorteile das bietet und wie du als Unternehmen mit Relai ganz einfach damit startest.
TL;DR
- Erfahre, warum Firmen überhaupt Bitcoin kaufen und worauf man dabei achten muss.
- Sehe den Vergleich von Cash zu Bitcoin und warum es wahrscheinlich besser ist, auf die weltweit grösste Kryptowährung zu setzen.
- Welche Vorreiter es in diesem Bereich bereits gibt und wieso sie sich für BTC als Bilanzanlage entschieden haben.
- Eine Anleitung mit Erklärung, wie du das bei Relai Business machen kannst.
- Fazit: Weshalb und wie man mit Relai Bitcoin als Firma kaufen kann.
Warum kaufen immer mehr Unternehmen Bitcoin?
Weil Cash auf dem Konto an Wert verliert. In einem Umfeld, in dem Inflation und niedrige Zinsen die Unternehmensreserven über Zeit auffressen, suchen immer mehr Firmen nach Alternativen, um ihr Kapital zu schützen. Bitcoin hat sich dabei für viele Unternehmen als überzeugende Antwort auf genau dieses Problem etabliert. Mehr Informationen dazu hier.
Bitcoin hat ein fixes Angebot von 21 Millionen Coins. Diese Knappheit macht Bitcoin strukturell anders als klassische Währungen, die beliebig vermehrt werden können. Für Unternehmen, die ihr Kapital langfristig erhalten wollen, ist das ein entscheidendes Argument. Steigt die Anfrage kontinuierlich, was man in den vergangenen 2 Jahren auch an der Wall Street mit ETFs sah, so steigt auch die Reserve auf der Bilanz.
Und der Beweis kommt aus der Praxis: Wenn börsennotierte Unternehmen wie Strategy (ehemals MicroStrategy), Block oder Tesla öffentlich kommunizieren, dass Bitcoin ein fester Bestandteil ihrer Bilanz ist, signalisiert das dem Markt: Das ist keine Spekulation mehr! Das ist Strategie. Strategy allein hält heute über 760’000 Bitcoin in ihrer Bilanz. Damit hat das Unternehmen nicht nur sein Geschäftsmodell neu ausgerichtet, sondern auch den Kurs der eigenen Aktie massgeblich geprägt.
Mittlerweile ziehen auch mittelständische Unternehmen nach und schichten einen Teil ihrer liquiden Mittel in Bitcoin um. Als Schutz vor Inflation, als langfristige Reserve oder als bewusste Ergänzung des Firmenvermögens. Und wer denkt, das sei technisch kompliziert oder nur was für Grosskonzerne, liegt falsch: Der Einstieg ist heute einfacher denn je.
Weshalb Bitcoin kaufen und nicht einfach Cash halten?
Cash fühlt sich sicher an. Aber sicher bedeutet nicht wertbeständig. Wer sein Unternehmenskapital über Jahre in Euro auf dem Konto parkt, verliert real an Kaufkraft, schleichend, aber kontinuierlich. Bedeutet: Die 100 EUR heute, kaufen wesentlich weniger als noch vor 20 Jahren. Die Inflation der letzten Jahre hat das vielen Unternehmen schmerzhaft vor Augen geführt.
Bitcoin funktioniert anders. Kein Unternehmen, keine Zentralbank und keine Regierung kann das Angebot ausweiten. Die 21 Millionen Coins sind unveränderlich in den Code eingeschrieben und Transaktionen werden auf der Blockchain abgewickelt. Das macht Bitcoin zu einem der wenigen Assets, die konstruktionsbedingt nicht inflationiert werden können.
Wer Bitcoin über längere Zeiträume betrachtet, sieht ein Asset, das trotz aller Volatilität langfristig an Wert gewonnen hat, deutlich stärker als klassische Cash-Positionen oder Anleihen. Natürlich kann der Preis kurzfristig stark schwanken, und das sollte jedes Unternehmen bei der Planung einkalkulieren. Aber als langfristige Reservestrategie hat Bitcoin für viele Firmen eine klare Logik.
Cash auf dem Konto arbeitet nicht für dich. Bitcoin hat sich über die letzten Jahre als eines der weltweit stärksten Wertaufbewahrungsmittel etabliert, und genau das suchen Unternehmen, die ihr Kapital nicht einfach verpuffen lassen wollen.
Welche Firmen machen es vor? Erfolgreiche Bitcoin-Firmen im Überblick
Das bekannteste Beispiel ist Strategy, ehemals MicroStrategy. Das US-amerikanische Softwareunternehmen begann im August 2020 damit, Bitcoin als primäres Reserve-Asset zu kaufen, und hat seitdem nicht aufgehört.
Heute hält Strategy über 762’000 Bitcoin in der Bilanz und hat sich damit faktisch von einem Softwareunternehmen in eine Bitcoin-Holding verwandelt. Gründer Michael Saylor hat die Strategie wie kein anderer publik gemacht und gezeigt, was passiert, wenn ein Unternehmen konsequent auf Bitcoin setzt.
Dann ist da Block, das Fintech-Unternehmen von Jack Dorsey. Block kaufte erstmals im Oktober 2020 Bitcoin und hält heute rund 8’500 Bitcoin. Was Block von anderen unterscheidet: Das Unternehmen hat nie verkauft. Zusätzlich reinvestiert Block jeden Monat einen Teil seines Bitcoin-Umsatzes automatisch in weitere Bitcoin. Für Dorsey ist Bitcoin keine Spekulation, sondern ein fester Bestandteil der Unternehmens-DNA.
Und schliesslich Tesla. Elon Musk ließ 2021 für rund 1,5 Milliarden US-Dollar Bitcoin kaufen und bezeichnete es als liquide Alternative zu Cash. Tesla verkaufte später einen Grossteil der Position wieder, hält aber bis heute rund 11’500 Bitcoin. Auch wenn Teslas Weg nicht geradlinig war, bleibt das Unternehmen eines der bekanntesten Beispiele dafür, dass Bitcoin auf der Bilanz eines globalen Konzerns funktioniert.
Diese drei Unternehmen stehen stellvertretend für eine wachsende Bewegung. Was sie gemeinsam haben: Sie alle sahen in Bitcoin eine Möglichkeit, ihr Kapital langfristig zu schützen und gleichzeitig ein Signal an den Markt zu senden. Und genau dieses Denken macht sich heute auch unter mittelständischen Unternehmen in Europa zunehmend breit.
Bitcoin als Firma mit Relai Business kaufen: So funktioniert’s!
Relai Business ist die Lösung des Schweizer Bitcoin-Brokers Relai, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde. Der Prozess ist bewusst einfach gehalten, damit Firmen nicht erst ein internes Bitcoin-Expertenteam aufbauen müssen, bevor sie loslegen können.
Der erste Schritt ist die Registrierung. Unternehmen melden sich direkt bei Relai Business an und durchlaufen den Onboarding-Prozess, der in der Regel innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen ist. Das Relai-Business-Team begleitet dabei jeden Schritt, von der Kontoeröffnung bis zur Verifizierung.
Sobald das Konto aktiv ist, können Unternehmen Bitcoin per Banküberweisung kaufen. Kein Umweg über externe Wallets, keine technischen Hürden. Die gekauften Bitcoin werden direkt in eine non-custodial Wallet übertragen, das heisst, das Unternehmen hat zu jeder Zeit die volle Kontrolle über die eigenen Coins. Relai hat keinen Zugriff darauf.
Wer regelmäßig kaufen möchte, kann einen automatischen Sparplan einrichten. So lässt sich eine Bitcoin-Treasury-Strategie schrittweise und planbar umsetzen, ohne jedes Mal manuell einzugreifen. Das reduziert den Aufwand und das Timing-Risiko gleichzeitig.
Was Relai Business außerdem bietet: ein dediziertes Team, das Unternehmen nicht nur beim Kauf, sondern auch bei Fragen rund um Verwahrung und Strategie unterstützt.
Relai ist MiCA-lizenziert und damit vollständig reguliert für den europäischen Markt. Für Unternehmen, die Wert auf Rechtssicherheit und einen seriösen Partner legen, ist das ein entscheidender Faktor.
Fazit: Bitcoin als Firma kaufen war noch nie so einfach
Unternehmen, die Bitcoin als strategische Reserve in Betracht ziehen, stehen heute vor einer viel einfacheren Ausgangslage als noch vor ein paar Jahren. Die regulatorischen Rahmenbedingungen sind klarer, die Infrastruktur ist ausgereifter und mit Lösungen wie Relai Business gibt es einen Partner, der den gesamten Prozess von Anfang bis Ende begleitet.
Der Trend ist klar. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Bitcoin kein Nischenthema mehr ist, sondern eine interessante Option für die eigene Firmenstrategie. Man muss nicht mehr ein Bitcoin-Experte sein und Stunden damit verbringen, wie oder wo man kauft. Man kann ganz gemütlich einen Termin mit dem Relai-Team ausmachen und wird Schritt für Schritt begleitet.
Foto: John / unslapsh
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