Brandstiftung und Vandalismus an AfD-Plakaten in Ovelgönne
In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 2026 sind am Wiesenweg in Ovelgönne (Gemeinde Hambühren) mehrere Wahlplakate der AfD mutwillig zerstört worden. Die Plakate wurden von den Trägern gerissen, teilweise zerfetzt und – wie die vorgefundenen Brandspuren und verkohlten Überreste klar belegen – angezündet.


„Es handelt sich um einen klaren Fall von Brandstiftung und Sachbeschädigung“, so Dennis Jahn vom AfD-Kreisvorstand Celle. Die Polizei hatte die beschädigten Plakate anschließend mit Absperrband gekennzeichnet.„Das ist eine absolute Riesenschweinerei“, so Jahn weiter, „hier wird nicht nur unser Eigentum und die Arbeit vieler ehrenamtlicher Mitglieder zerstört, sondern auch der demokratische Wettbewerb mit Füßen getreten. Wer Plakate abreißt und anzündet, handelt nicht als Demokrat, sondern als Undemokrat – egal, aus welchem politischen Lager er kommt. Solche Taten sind keine Meinungsäußerung, sondern Straftaten.
„Sachbeschädigung und Brandstiftung sind Straftaten und werden von uns konsequent zur Anzeige gebracht. Wir akzeptieren nicht, dass unsere Wahlwerbung systematisch zerstört wird. Deshalb werden wir unser Sicherheitskonzept in diesem Punkt sehr genau anpassen, um weiteren Vorfällen dieser Art wirksam vorzubeugen. Wir gehen davon aus, dass die zuständigen Behörden die Ermittlungen zügig und gründlich führen. Demokratie lebt vom friedlichen Streit der Argumente – nicht von Zerstörung, Einschüchterung und Brandstiftung“, erklärt Jahn abschließen.
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