Niedersächsisches Gartenfestival im Landgestüt nahm nach feuchtem Start am Freitag große Fahrt auf
CELLE. John Langley, bekannt als Gartenexperte des NDR, eröffnete heute mit Veranstalter Jan Siemsglüss und seinem Team das diesjährige Gartenfestival auf dem Gelände des Landgestüts Celle. Am Freitagmorgen war das Wetter nicht sehr einladend, aber John Langley betonte, wie wichtig Regen für die Natur sei. Und Petrus hatte am Freitag noch ein Einsehen, so dass die Besucher wieder das traditionelle Festival genießen konnten.
„Es ist uns eine besondere Freude, als Veranstalter des Niedersächsischen Gartenfestivals, Sie ganz herzlich willkommen zu heißen. Garten und Lebensart ist im Trend! In Zeiten der Hektik gewinnen diese immer mehr Liebhaber. Mit ihrem Garten schaffen sich die Menschen eine Insel für die Sinne.”
Die herrliche Anlage des Landgestüts Celle bietet eine einzigartige Kulisse für dieses ganz besondere Frühjahrsvergnügen. Über 100 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren drei Tage lang Objekte, Skulpturen, blühende Stauden und Blumen, exklusive Accessoires aus Ton, Holz und Eisen, antike und moderne Möbel, Köstlichkeiten aus der Natur und die ländliche Lebensart.
Garten- und Wohnliebhaber finden viele schöne Dinge für ihren Lebensraum. Zauberhaft dekoriertes Gartenzubehör gibt den Träumen vom idyllischen Garten und vom edlen Heim neue Nahrung. Jan Siemsglüss wünschte den Besuchern viel Freude und sagte: “Genießen Sie mit uns den Frühsommer, wir bedanken uns für Ihren Besuch.“ Anschließend kam Celler Presse mit Jan Siemsglüss und John Langley ins Gespräch (www.gartenbotschafter.de), der uns erklärte: „Je natürlicher der Garten, desto besser“. Wenn jemand eine Frage zu seinem Garten hat, möge man sich bitte an ihn wenden. Prinzipiell seien fast alle Gärten überdüngt mit zu viel Nitraten und „Fertigdüngern“ aus dem Supermarkt. Er sagte: „Wenn ich noch einmal wiedergeboren würde, dann wünschte ich mir, 1 qm Rasen zu sein; nirgendwo wird er so mit der Nagelschere gepflegt wie in Deutschland oder England.“ Bis zum 17.04.2016 haben Sie noch die Gelegenheit, John Langley persönlich zu treffen, die gelungene Ausstellung zu bewundern und das Eine oder Andere zu erwerben.
PR / Redaktion
Celler Presse
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