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Schadengutachten für Elektrofahrräder

CELLE. Die warmen Tage locken die Menschen wieder ins Freie. Statt gemütlichen Stunden auf dem Sofa stehen Picknicks und Spaziergänge im Park auf dem Freizeitprogramm. Und natürlich: Fahrradtouren. Immer mehr Menschen setzen dabei auf sogenannte Pedelecs, das heißt Fahrräder mit Elektromotoren, die den Fahrer beim Antrieb unterstützen.

Laut einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach besaßen im Jahr 2017 knapp vier Millionen Menschen in Deutschland ein solches Elektrofahrrad.1 „Um das Zusatzgewicht des Motors zu kompensieren, müssen bei Elektrorädern hochwertige Komponenten verbaut werden. Das betrifft vor allem die Räder und Bremsen“, sagt Marc Schnoor, Leiter der TÜV-STATION Celle.

Neutrale Beurteilung nach einem Unfall
Hochwertige Pedelecs kosten etwa das 2,5-fache eines guten Fahrrads. „Im Schadensfall lohnt es sich daher, das Elektrorad von neutralen Sachverständigen überprüfen zu lassen“, weiß der Stationsleiter. „Gerade nach einem Unfall können die Schadengutachten von TÜV NORD dazu beitragen, dass der Fahrzeughalter nicht auf den Kosten sitzenbleibt.“ Die Gutachten haben auch vor Gericht bestand und tragen in der Regel zu einer schnelleren Kostenübernahme durch die Versicherung bei. So muss man nicht lange auf den nächsten Ausflug verzichten, sondern kann sich zügig wieder auf den Sattel schwingen.

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Foto: istock/Studio4pic

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