„Mo & Mozart in Town“: W. A. Mozart: Requiem & Jupiter-Sinfonie

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CELLE. Am Freitag, 21.9. und am Samstag, 22.9. führen die Juventis-Chöre des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasiums Celle gemeinsam mit dem Orchester Musical assoluta und Solisten aus Deutschland und Europa das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart in der Stadtkirche St. Marien Celle auf. Dass ein Schulchor Oratorien mit professionellem Musikern auf so hohem Niveau (s. auch das Neuland-Video auf YouTube) aufführt, ist in Norddeutschland eine absolute Seltenheit und ein großer kultureller Schatz der Stadt Celle und wird ermöglicht durch den großen Einsatz der Sängerinnen und Sänger und des musikalischen Schwerpunktes des Gymnasiums. Das Konzert ist Höhepunkt und Finale eines modernen Musikvermitllungsprojektes, das der Juventis e.V. realisiert hat, in dessen Zentrum die Kunstfigur Mo als moderner YouTube-Star steht steht:

Der Status als Star war dem historischen Mozart keinesfalls fremd. Zu seiner Zeit pfiff man seine Musik auf den Straßen und spielte sie in Häusern und Wohnungen. Sie dominierte den damaligen Musikmarkt und sein Marktwert sprengte alle Rekorde. Wir können das heute nur noch aus historischen Quellen nachvollziehen.

Die heutige Medienlandschaft, die Art des Medienkonsums und die Medienplattformen fördern sehr stark einen sich zwar ständig verändernden, aber doch recht gleichförmigen Mainstream, der massentauglich und auch nicht zu teuer in der Produktion sein darf. Das macht es der klassischen Musik, die ihre volle Wirkungskraft im aufwändigen und teuren Livekonzert entfacht, nicht gerade leicht. Sie fristet tatsächlich ein gewisses Nischen-Dasein.

Mit diesem Projekt brechen die Juventis Chöre am KAV-Gymnasium dieses Schema auf. Ein Star unserer Zeit mit Namen Mo vertritt den historischen Mozart und präsentiert dessen Kunst auf den Plattformen, die heute die Welt bedeuten. Am Ende steht ein Konzert, in dem Mo zwei der größten Kompositionen seines historischen Vorbilds präsentiert: Das Requiem und die Jupiter-Sinfonie.

Im Zentrum der Ausführenden stehen die Sängerinnen und Sänger der KAV-Chöre, und wir hoffen, dass sie Jung und Alt, die großen und kleinen Kinder unserer Zeit für die Kunst des Alt-Stars begeistern können. herzliche Einladung zu den Konzerten!

Eintritt: 20 / 15 / 10 €; (jeweils 50% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Begleitpersonen; Schüler und Studenten 5 €)
Vorverkauf ab 1.9. im Ticket-Shop der Celleschen Zeitung

Weitere Informationen, Künstlerbiografien und Pressefotos unter: www.juventisjugendchor.de

Künstlerbiografien

Juliane Dennert (Sopran) wurde 1989 geboren. Zunächst absolvierte sie von 2004 bis 2007 parallel zur Schule ein Frühstudium am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter der HMTM Hannover (IFF) mit Hauptfach Querflöte, das sie mit der Gesamtnote „sehr gut“ abschloss. In dieser Zeit gewann sie mehrere erste Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in den Kategorien Flöte solo, Neue Musik und Kammermusik.

Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt sie im Mädchenchor Hannover. In der Spielzeit 2003/04 sang sie die Partie des Ersten Knaben in der Zauberflöte an der Niedersächsischen Staatsoper Hannover. Von 2010 bis 2014 studierte sie Operngesang an der HMTM Hannover und setzte anschließend ihre Ausbildung am Conservatorio di musica B. Marcello in Venedig fort.

Juliane Dennert übernahm während ihres Studiums zahlreiche Rollen bei szenischen und  konzertanten Aufführungen der HMTMH wie Bess (Porgy und Bess), Anna Reich (Die lustigen Weiber von Windsor), Pamina, Erste Dame (Zauberflöte) u.a. und gastierte in der Spielzeit 2013/14 am Theater  Osnabrück als Königin (Prinzessin auf der Erbse/E.Toch).

2015 gewann sie den ersten Preis beim internationalen Gesangswettbewerb Treviso/Veneto. 2016 debütierte sie mit der Partie der Dido (Dido und Aeneas/Purcell) in der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper, im gleichen Jahr trat sie zusammen mit dem ensemble modern als Solistin in der Oper Don Quijote von H. Zender auf. Ihre Opern- und Konzerttätigkeit in der Neuen Musik führten sie auf Festivals wie der Biennale Salzburg, der Biennale Venedig, den Schwetzinger Festspielen u.a. Dieses Jahr wird sie mit der SCHOLA Heidelberg in New York und Kanada konzertieren. Juliane Dennert ist Mitbegründerin der Künstlervereinigung ensemble artists.

Die deutsch-schwedische Mezzosopranistin Yvonne Fuchs (Alt) lebt in Stockholm und hat sich innerhalb weniger Jahre als international gefragte Opern-und Konzertsängerin einen Namen gemacht. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Musikhochschule Detmold, dem Royal College of Music Stockholm und der University of Opera Stockholm.

Nach ihrem Debut mit der Hauptrolle in Händels Ariodante am Drottningholmer Schlosstheater gab sie ihr internationales Debut als Waltraute in Wagners Die Walküre an der Mailänder Scala und der Staatsoper Berlin unter Daniel Barenboim und war als Cover für Waltraute in Wagners Götterdämmerung an der Metropolitan Opera New York engagiert. Auftritte führten Ivonne Fuchs nach Japan, in die USA und an nahezu alle wichtigen Konzertstätten in Europa, wo sie mit international bekannten Dirigenten zusammenarbeitete. Als Interpretin von Bach und Händel ist sie ebenso versiert wie im großen romantischen Fach mit Werken wie Verdis Requiem, Mendelssohns Elias und Mahlers Das Lied von der Erde. Sie wirkte bei mehreren Uraufführungen von sakralen Werken des schwedischen Komponisten Sven David Sandström mit. Engagements der vergangenen Saison umfassten Bachs Matthäus-Passion in der Berliner Philharmonie, Amastre in Händels Serse als konzertante Fassung an der Opera Liceu in Barcelona und der Tchaikovsky Concert Hall Moskau.

Eine Einspielung von Johann Ludwig Bachs Trauermusik mit der Akademie für Alte Musik unter Hans-Christoph Rademann ist 2011 bei Harmonia Mundi erschienen. Es folgte 2015 Mahlers Das Lied von der Erde als Resultat einer Zusammenarbeit zwischen Capriccio und Deutschlandfunk. Im Frühjahr 2016 erschien bei Proprius Sweden eine Einspielung von Benjamin Brittens Songs for Voice & Guitar.

Ivonne Fuchs ist eine passionierte Liedsängerin. Zusammen mit der Pianistin Anna Christensson gewann sie den schwedischen Liedwettbewerb Ordet & Tonen.

Der Tenor Benjamin Glaubitz erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor, wo er 2005 das „Rudolf-Mauersberger-Stipendium“ erhielt. Sein Gesangsstudium absolvierte er an der Hochschule für Musik in Dresden bei Prof. Margret Trappe-Wiel und in der Meisterklasse bei Prof. Olaf Bar. Zusätzlich absolvierte er Meisterkurse bei Charlotte Lehmann, Peter Schreier, Dietrich Fischer-Dieskau, Lothar Odinius und Gerold Huber. Er musizierte u.a. mit Ensembles wie Hamburger Philharmoniker, Tonhalle-Orchester Zürich, Staatskapelle Dresden, Dresdner Philharmonie, Dresdner Barockorchester, Lautten Compagney Berlin, La Partita Zürich, La Folia Barockorchester, Hofkapelle München, Bach-Collegium Stuttgart, Collegium 1704 Prag, Staatskapelle Halle, Symphony Prague, Hong Kong Sinfonietta, Tölzer Knabenchor sowie Dresdner Kreuzchor und sang unter Dirigenten wie Hansjörg Albrecht (Philharmonie München), Karl-Friedrich Beringer (Philharmonie München), Fabio Bonizzoni, Allessandro De Marchi (Staatsoper Hamburg), Ludwig Güttler, Wolfgang Katschner, Ekkehard Klemm (Semperoper), Joachim Krause (Tonhalle Zürich), Roderich Kreile, Václav Luks, Tomás Netopil (Dr. Faust/Semperoper), Markus Poschner (Dresdner Philharmonie), Hans-Christoph Rademann, Helmuth Rilling (Stuttgart, Chile und Hong Kong) und Jörg-Peter Weigle. Konzerte als Solist oder mit Ensembles wie Collegium Vocale Gent führten ihn in zahlreiche  europäische, asiatische und südamerikanische Zentren. Weitere Projekte umfassten u.a. Konzerte als Evangelist in Bachs Matthäuspassion unter der Leitung von Reinhard Goebel, Bachs Messe in h-Moll in Basel, Bachs Weihnachstoratorium in Mailand und mit dem Ensemble Resonanz in Hamburg, Mozarts Requiem und Meinardus´ Luther in Worms.

Nach einem Studium der Schulmusik und Trompete in Stuttgart studierte der Bassist Florian Götz Gesang an der Guidhall School of Music and Drama in London bei Paula Anglin und Mark Packwood. Danach folgten weitere Studien bei Michael Rhodes und an der Hochule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Mario Hoff und Ulrike Fuhrmann sowie Meisterkurse bei Gregory Lamar, Kurt Widmer, Malcolm Martineau, Brigitte Fassbaender, Claudia Eder, Christian Curnyn, Sarah Walker und Graham Johnson. Seit 2013 wird der junge Bariton von Margreet Honig betreut. Er ist u.a. Preisträger des Internationalen Wettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg und Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes.

In seiner internationalen Karriere gastierte Florian Götz u.a. am Nationaltheater Weimar, dem Staatstheater Meiningen, dem Staatstheater Darmstadt und am Badischen Staatstheater Karlruhe. Ferner sang er auf zahlreichen Festivals in Europa. 2010 bis 2013 war er Solist im Ensemble des Theaters Erfurt und sang dort zahlreiche Fachpartien wie u.a. Papageno aus der Zauberflöte, Dr. Falke aus Die Fledermaus, Ping aus Turandot und Schaunard aus La Boheme. 2012 debütierte Götz an der Opera Bastille in Paris als Artabano in Caligula delirante unter Vincent Dumestre mit dem Ensemble La Poème Harmonique. Weitere Auftritte an französischen Theatern folgten. Florian Götz sang unter internationale bekannten Dirigenten und arbeitete mit namhaften Orchestern zusammen. Sein Repertoire im Oratorien-und Konzertbereich umfasst neben zentralen Werken Bachs, Haydns und Mendelssohns auch Werke wie Brittens War Requiem. Florian Götz widmet sich auch intensiv dem Liedgesang und gestaltet Liederabende mit verschiedenen Programmen.

Orchester musica Assoluta

Mut und Neugier, Leidenschaft und der Blick über die Grenzen des eigenen Horizontes hinaus: Mit einer Vielzahl ungewöhnlicher Konzerte beweist das in Hannover ansässige Orchester musica assoluta um den Komponisten und Dirigenten Thorsten Encke, dass Erneuerung in der Musik möglich ist. Erfrischend der Zugang der Musiker zu bekannten Werken, erfrischend die stete Suche des Ensembles nach außergewöhnlichem Repertoire und neuen Darstellungsformen – stilübergreifend, universell, modern.

Besetzt mit exzellenten, vielfach ausgezeichneten Musikern aus ganz Deutschland hat das Ensemble seine eigene Konzertreihe in Hannover gegründet, hat mit programmatischer Dichte und Unmittelbarkeit Furore gemacht und reagiert mit konsequenter Arbeit an Schulen und der Förderung von

Nachwuchstalenten auf ein spürbares Bedürfnis nach einer Veränderung von Konzert- und Hörgepflogenheiten. musica assoluta hat mit namhaften Solisten wie Isabelle Faust, Sharon Kam, Antje Weithaas, Benjamin Schmid und vielen anderen zusammengearbeitet und ist regelmäßiger Gast auf internationalen Festivals. Rundfunk- und CD-Aufnahmen geben einen Eindruck von der programmatischen Vielseitigkeit und der exzellenten Spielqualität des Ensembles.

Michael Lohmann (Regisseur) wurde 1981 geboren und studierte mit Auszeichnung an der Universität Leipzig Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft. Er arbeitet als Theatermacher, Musiker und Komponist hauptsächlich an der Schnittstelle von Theater und Musik. Dabei gestaltete er Schauspielmusiken, Arrangements und Sounddesigns unter anderem am Theater Freiburg, dem Theater Osnabrück, dem Staatstheater Braunschweig, dem Schauspiel Dortmund oder dem Schauspiel Frankfurt und ist musikalischer Leiter des hessischen Landestheaters Marburg. Als Librettist und Regisseur entwickelte er zahlreiche Musiktheaterprojekte für Kinder und Jugendliche, wie etwa das intermediale Brahms-Requiem Projekt „Schattenraum“ mit dem Quilisma Jugendchor und der NDR Radiophilharmonie. Mit dem Staats- und Domchor Berlin inszenierte er das Musiktheater „Krabat oder Die schwarze Mühle“ in einer eigenen Textadaption.

Juventis VorChor

Im Juventis VorChor werden rund siebzig Sängerinnen und Sänger ausgebildet. Er setzt sich aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5-7 des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasiums Celle zusammen. Mitsingen können alle, die Spaß am Singen haben. Es werden ein- und mehrstimmige, sowohl witzige als auch nachdenkliche Lieder aus verschiedenen Ländern in unterschiedlichen Sprachen gesungen. Außerdem wirkt der Chor auch bei Oratorien-Aufführungen des Juventis Jugendchors mit. Schon während der wöchentlichen Proben, insbesondere aber auf den halbjährlichen Probefahrten werden die Sängerinnen und Sänger stimmlich intensiv geschult.

Der Chor singt in den gemeinsamen Juventis-Konzerten (Juventis-Sommerkonzert, Juventis-Weihnachtskonzert, Oratorien-Konzerte), den Schulkonzerten sowie zu besonderen Anlässen. Dabei treten einzelne Mitglieder des Chores auch in Kleingruppen oder solistisch auf. Die Sängerinnen und Sänger des siebten Jahrgangs werden als Einzelgruppe zusätzlich gefördert und in individuellem Unterricht auf den Eintritt in den Juventis Jugendchor vorbereitet.

Juventis Jugendchor

Im Juventis Jugendchor singen rund 70 Sängerinnen und Sänger im Alter von zwölf bis zwanzig Jahren. Er setzt sich aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 8-12 sowie einzelnen jungen Ehemaligen des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasiums Celle zusammen.

Durch eine intensive stimmbildnerische Ausbildung in den Chorproben, Stimmproben sowie Einzelstimmbildung hat sich der Chor ein hohes technisches Niveau erworben, das in Kombination mit dem jugendlichen Elan der Sängerinnen und Sänger Publikum und Presse begeistert. Der Chor gilt als hervorragendes Beispiel dafür, dass sich Jugendliche für klassischen Chorgesang begeistern und dabei außerordentliche Leistung erbringen können.

Der Juventis Jugendchor singt vornehmlich A cappella-Werke aus nahezu allen Epochen und in unterschiedlichsten Stilen. Neben der traditionellen Chor-Literatur liegt ein Schwerpunkt auf Werken aus dem angelsächsischen und skandinavischen Kulturkreis sowie auf anspruchsvollen Chor-Arrangements bekannter Pop- und Rock-Songs. Einmal im Jahr steht die Aufführung eines großen klassischen Oratoriums auf dem Programm – 2016 und 2017 war es Bachs Weihnachtsoratorium. Im Juventis Jugendchor werden die Männerstimmen während des Stimmbruches intensiv betreut.

Der Chor singt in den gemeinsamen Juventis-Konzerten (Juventis-Sommerkonzert, Juventis-Weihnachtskonzert, Oratorien-Konzerte), den Schulkonzerten sowie zu besonderen Anlässen in ganz Niedersachsen. Mehrere Fremdengagements dokumentieren die Qualität, die der Chor in seiner jungen Entwicklung erreicht hat. 2017 wurde der erst zwei Jahre zuvor gegründete Chor beim Niedersächsischen Chorwettbewerb in der Sparte Jugendchöre mit einem hervorragenden dritten Platz ausgezeichnet.

Stephan Doormann stammt aus einer norddeutschen Kantorenfamilie und studierte zunächst Schulmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

In der Diplomklasse von Prof. Anders Eby absolvierte er das zweijährige Studium Chordirigieren an der Königlichen Musikhochschule Stockholm. Er ergänzte seine Ausbildung durch Workshops und Meisterkurse bei Eric Ericson, Dan-Olof Stenlund, Frieder Bernius und Stefan Parkman. Von 2006 bis 2014 leitete er den Quilisma Jugendchor Springe. Er ist Leiter des Kammerchors TonArt Ulm und Coach des Ensembles schwesterhochfünf. 2007 gründete er mit jungen Sängerinnen und Sängern den Kammerchor Hannover nach dem Vorbild der skandinavischen Kammerchöre. Neben dem klassischen Chorrepertoire liegen Doormann besonders die zeitgenössische Chorliteratur und Werke des 20. Jahrhunderts am Herzen.

Im Jahr 2013 kam er an das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium Celle und strukturierte die Chorarbeit dort so um, dass im Jahre 2015 unter seiner Leitung der Juventis Jugendchor Celle gegründet wurde.

Für die Ersteinspielung zweier neuer Kantaten auf der CD Glaubenslieder mit dem Kammerchor Hannover erhielt er den Echo Klassik 2010. Mit dem Quilisma Jugendchor gewann er 2010 und 2014 den 3. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb. 2011 wurde er mit dem Musikvermittlungspreis des Musiklandes Niedersachsen ausgezeichnet, 2013 mit dem Förderpreis Kultur der ev. luth. Landeskirche Hannovers. CD-Einspielungen von Shakespeare-Vertonungen, die Einspielung der Motetten von J. S. Bach und Sven-David Sandström (Weltersteinspielung) bei Rondeau, Aufnahmen für Rundfunk und Film sowie eigene Chorkompositionen komplettieren seine Arbeit.

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