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Gruppe „Gemeinsam für Winsen“ – Bürgermeister Dirk Oelmann: „Neues Leben in der ehemaligen Hauptschule mit zahlreichen Angeboten!“

WINSEN/Aller. Die Gruppe „Gemeinsam für Winsen“ aus SPD, CDW und Grünen im Winser Gemeinderat macht sich für die Einrichtung einer Begegnungsstätte für Menschen ab 60 Jahren zentral im Ort stark. „Damit greifen wir eine Forderung des Seniorenbeirates unserer Gemeinde auf, der kürzlich die Einrichtung einer solchen Begegnungsstätte gefordert hat“, erklären Ina Boy, Jannik Randolph und Robert Scheer als Sprecher der Gruppe.

Die Sprecher der Gruppe „Gemeinsam für Winsen“ Ina Boy, Jannik Randolph und Robert Scheer und Bürgermeister Dirk Oelmann informieren sich vor Ort über die Planungen für eine Seniorenbegegnungsstätte

Obwohl bereits seit einigen Jahren im Familien- und Seniorenservicebüro in der Kindertagesstätte „Kleines Neues Land“ erfolgreich Seniorenarbeit geleistet wird, bieten die dort vorhanden Räumlichkeiten nicht ausreichend Möglichkeiten für die im Antrag des Seniorenbeirats formulierten Vorstellungen. „Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, diese Idee im neuen „Haus der Vereine“ im Gebäude der ehemaligen Hauptschule umzusetzen“, so die drei Sprecher.

Der Vorteil wäre dabei, dass mehrere Einrichtungen unter einem Dach wären: Neben dem derzeit dort stationierten Jugendtreff auch die Vereine und eben die Seniorenarbeit. Bei einem Ortstermin haben sich die Gruppensprecher zusammen mit Winsens Bürgermeister Dirk Oelmann über die Möglichkeiten informiert. „Unser Ziel ist es, mit zahlreichen neuen Angeboten das traditionelle Hauptschulgebäude zu beleben. Wir wollen diesen Ort inmitten von Winsen erhalten und als Gemeinde übernehmen. Mit dem „Haus der Vereine“ und vielem mehr wollen wir das von vielen Menschen im Winser Ortskern geschätzte Gebäude neu nutzbar machen“, so Winsens Bürgermeister Dirk Oelmann.

Der entsprechende Antrag wurde von der Gruppe „Gemeinsam für Winsen“ jetzt auf den Weg gebracht, in Kürze werden sich die Gremien des Gemeinderates damit befassen. „Wir hoffen, dass wir eine breite Mehrheit für diese Idee finden werden. Unser gemeinsames Ziel muss sein, die Seniorenarbeit und insbesondere das Engagement des Seniorenbeirats weiter zu unterstützen!“, so Boy, Randolph und Scheer.

PR






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