Spannende Geschichten, spannender Beruf: Autoren lesen für Schüler des Christian-Gymnasiums

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HERMANNSBURG. Sechs bekannte Autorinnen und Autoren haben im Rahmen der 14. Jugendbuchwoche der Celler Bibliotheksgesellschaft vor Schülerinnen und Schülern des Christian-Gymnasiums gelesen. In anschließenden Gesprächen mit dem Publikum ging es auch um den Berufsalltag von Schriftstellern.

Spannende Lesungen wie die von Holly-Jane Rahlens prägten die Aktionen während der Jugendbuchwoche am CGH.

Ihre Bücher erzählen von Abenteuern im Eis, Detektiven, Krokodilen oder der ersten Liebe – aber auch Cybermobbing und Probleme in der Familie oder zwischen Völkern sind Gegenstand ihrer Werke: Janet Clark, Boris Pfeiffer, Holly-Jane Rahlens, Tilman Röhrig und Nina Weger kreieren Erlebniswelten für den Lesenachwuchs. Kostproben ihres Schaffens gaben sie den Schülern der Klassen 5 bis 11 des Christian-Gymnasiums kürzlich in Form 90-minütiger Auftritte. Leider fielen für den 6. Jahrgang die Lesungen aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung von Jens Schumacher aus.

Diese gestalteten sich jedoch nicht als reine Zuhör-Veranstaltungen, denn ein zweiter Schwerpunkt neben der Textauswahl, die zum Weiterlesen anregen sollte, waren Gespräche der Schülerinnen und Schüler mit den Schriftstellern. Die Fragen der Jugendlichen richteten sich dabei sowohl auf die Bücher als auch auf die Methoden, mit denen man sie schreibt, und wie man als Autor seinen Arbeitsalltag gestaltet oder wie man überhaupt dazu kommt, diesen Beruf zu ergreifen.

„Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und hatten sich schon im Vorfeld gut überlegt, was sie die Gäste fragen möchten“, sagte Maureen Lamm, Fachobfrau Deutsch am Christian-Gymnasium und Organisatorin der Lesungen vor Ort. Auch habe sie bereits von Schülerseite viele positive Rückmeldungen erhalten, sodass sie davon ausgehe, dass sich der Vorbereitungsaufwand gelohnt habe. „In diesem Zusammenhang“, so Lamm, „möchte ich im Namen der Schule auch nochmal ganz ausdrücklich den zuständigen Personen der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie, der Hermannsburger Gemeindebücherei und des Ludwig-Harms-Hauses dafür danken, dass sie die Lesungen ermöglichten, indem sie uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben. Überhaupt erst möglich gemacht haben uns diese Lesungen aber die Celler Bibliotheksgesellschaft und der Friedrich-Bödecker-Kreis, die seit Jahren die Jugendbuchwoche initiieren.“

Sebastian Salie
Foto: Torsten Misfeldt

 

 



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