Fliegender Auftakt nach Maß

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HERMANNSBURG. Die Äitschbees vom TuS Hermannsburg hatten einen guten Start ins Jahr 2019. Beim ersten traditionellen Jugendturnier, dem „Tatort“ in Kamen, standen alle Mannschaften auf dem Siegerpodest. Die U-14 kam ungeschlagen durch die Vorrunde gegen Münster, Kamen und München, um dann im Halbfinale auch Karlsruhe zu besiegen. Das Finale fand gegen groß gewachsene Amsterdamer statt, doch dem schnellen Aufbauspiel, vor allem von Stella Salwik und Hennje Friedrichs, konnten die Niederländer nichts entgegensetzen. Die jüngsten Äitschbees gewannen das Turnier ungeschlagen.

Jonathan Meyer-Bothling

Acht Mannschaften, davon drei aus den Niederlanden, spielten in der U-17 um den Scheibenpokal. Die Hermannsburger gewannen in der Vorrunde zwei Spiele und mussten sich nur dem späteren Gesamtsieger aus Utrecht geschlagen geben. Im Halbfinale verloren die Aitschbees leider gegen Köln. Im kleinen Finale um Platz 3 konnten sie sich gegen Verl durchsetzen.

Für die ältesten Junioren des TuS standen Duelle mit Kamen, Köln und Beckum auf dem Programm. Alles gut bekannte Gegner, die schon Anfang Dezember bei der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft Indoor in der Region Nordwest bespielt wurden, wo sich alle drei Teams der Äitschbees qualifiziert haben. Im doppelten Round Robin (jeder gegen jeden) waren nur einmal die Gastgeber aus Kamen besser, so dass am Ende ein schöner 2. Platz erreicht wurde. Daneben konnten sich die Frisbeespieler aus Hermannsburg über den Gewinn der Spiritscheibe freuen, die für besondere Fairness und positive Einstellung vergeben wurde.

die Mannschaften
Niklas Otten

„Diese sehr schönen Ergebnisse lassen für die Indoorsaison hoffen und uns zuversichtlich zu den Juniorenmeisterschaften nach Heidelberg und Dresden fahren, die Ende März stattfinden“, so Sascha Wambutt, Trainer der Äitschbees.

PR
Foto: Welf Otte





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