Panne bei der Entenrückführung

CELLE. Kein Entenrennen ohne Pannen. So sind weder das Wetter, die Strömung, der Wind noch viele andere Ereignisse während einer solchen Großveranstaltung bis ins Detail planbar. Das Rennen am Samstag zum Beispiel wäre ohne den heldenhaften Einsatz von Stand-Up-Paddlern beinahe gescheitert, weil der große Pulk der Enten drohte ins Schilf abzutreiben.

Für eine andere Panne, die auf fehlende Absprachen zurückging, bitten die Organisatoren vom Onkologischen Forum, die von morgens bis abends im Einsatz waren, nun um Entschuldigung. Trotz Ankündigung gelang es nicht, nach dem Rennen alle Enten noch einmal auszubreiten, um besonders interessierten Entenliebhabern die Chance zu geben, ihre Ente wieder mit nach Hause zu nehmen. „Dafür möchten wir uns insbesondere bei enttäuschten Kindern entschuldigen, die sich viel Mühe mit dem Stylen ihrer Ente gegeben haben“, betont „Entenoberonkel“ Fritz Gleiß und bietet an: „Wer mag, kann uns ein Foto seiner Ente oder auch nur die Nummer mit Adresse zuschicken (an: pr@onko-forum-celle.de) – dann werden wir uns bemühen, sie beim nächsten Entensortieren (voraussichtlich im Herbst 2020) zu finden und Sie zu benachrichtigen.“

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