Gute Aufbruchsstimmung in der Kreismusik trägt erste Früchte: Dynamische Entscheidungen und neues „Wir-Gefühl“ in der Fachgruppe Musik des KSV Celle

GROß HEHLEN. Anfang November lud der Kreisspielausschuss zu seiner Herbsttagung der Fachgruppe Musik. Es nahmen Vertreter aus 10 Spielzüge aus dem Kreis Celle teil. Zusammen blickte man auf die vergangene Saison zurück und nahm neue Ideen für das nächste Jahr auf, diese im Interesse aller Spielzüge des Kreisverbandes, weiterzuentwickeln. Hierfür gab Kreismusikleiter Lutz Kleineberg einen Bericht über die Arbeit im Kreisspielausschuss ab.

Lutz Kleineberg und Werner Hahnraths

Aus den Reihen des Ausschusses kommen viele neue Ideen, um sich als Fachgruppe Musik auf Kreisebene noch geschlossener in der Zukunft und der Öffentlichkeit bemerkbar zu machen. Im Rückblick wurde das Anbringen der Ehrenscheibe zum Abschied am Haus vom Ehrenkreishauptmusikleiter Werner Hahnraths unter den zahlreichen angereisten Abordnungen der Spielzüge besprochen. Eine tolle spontane Aktion aller Musikzüge zu Ehren des scheidenden Werner Hahnraths, der auch als Ehrengast zur Tagung geladen wurde, um ihm als Erinnerung ein Fotobuch von diesem Tag zu überreichen.

Ebenso wurde das Thema Kreismusikfest wieder aufgegriffen. Schon auf der letzten Tagung wurde den Teilnehmer die Idee eines Musik-Tattoos oder Musik-Festival präsentiert. Der Ausschuss arbeitet hier an einer Lokation und einem Termin, damit diese Idee im nächsten Jahr in die Tat umgesetzt werden kann. Die Zuschauereinnahmen dieses Tages sollen für einen guten Zweck verwendet werden. Beim „Musik machen“ ist es hilfreich eine gewisse Kenntnis von Notenlehre zu haben. Hierfür stellte die Kreisdirigentin, Neele Schmidt, ihre Agenda für neue Lehrgangsmöglichkeiten in 2020 vor. In den Reihen der Spielzüge besteht ein Interesse an genau diese Weiterbildung. Diese Lehrgänge werden angeboten für Flöten als auch für Schlagwerk für Kinder ebenso auch für Erwachsene.

Neele Schmidt erzählte in ihrem Bericht aus dem Kreisspielmannszug von einem positiven Tenor und das neue Mitglieder geworben werden konnten. Dennoch ist der Kreisspielmannszug immer weiter auf der Suche nach neuen Mitgliedern, die Spaß an der Musik haben um auch dort Ihre eigene Weiterbildung voran zu treiben. Alles in allem ging es an diesem Abend viel um die Verbindung der einzelnen Züge untereinander als auch mit dem Kreisspielausschuss. Dieser würde sich für die nächsten Jahre eine größere Beteiligung der Züge wünschen, um noch das eine oder andere GEMEINSAME Projekte auf die Beine zu stellen. Für 2020 ist noch ein weiterer großer musikalischer Überraschungsauftritt geplant. Hier lassen sich die Musiker aber nicht hinter die Kulissen schauen. Man darf gespannt sein, was da kommen wird. Insgesamt ist die positive Aufbruchstimmung und die Lust, etwas völlig Neues zu gestalten, deutlich zu spüren.

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