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UNABHÄNGIGE zu der finanziellen Unterstützung für das AKH: „Das war schon seit Jahren abzusehen“

CELLE. Die UNABHÄNGIGEN nehmen mit großer Sorge die angespannte finanzielle Situation des AKH zur Kenntnis. Abzusehen sei dieses allerdings schon seit Jahren gewesen.  Dazu Dr. Udo Hörstmann: „Bereits im Jahre 2012, mit Bekanntgabe des Abzuges der englischen Truppen, hatten wir den sofortigen Stopp der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am AKH gefordert und Verhandlungen mit der Landesregierung angemahnt, um einen Neubau des Krankenhauses auf der Hohen Wende zu realisieren.“

Auf einer von den Unabhängigen organisierten öffentlichen Podiumsdiskussion sind damals Pro und Kontra Argumente ausgetauscht worden. Im Ergebnis ergab die Diskussion, dass eine Insolvenz oder Privatisierung drohe, wenn nicht ein Neubau realisiert werde. Dazu böte sich das Gelände der freiwerdenden ehemaligen Kaserne an. Auch die Parkprobleme wären damit gelöst worden. Der Neubau von Krankenhäusern sei zur damaligen Zeit in Gifhorn und Hildesheim realisiert worden.

Hartmut Cewe ergänzt: „Nun kommt das AKH wieder in eine prekäre finanzielle Situation. Der medizinische Versorgungsauftrag steht außer Frage. Eine Privatisierung wird nicht in Frage kommen und an einen Neubau denkt zurzeit auch niemand. So werden wir von den Fehlentscheidungen der Vergangenheit eingeholt. Aus unserer Sicht äußerst bedauerlich, denn es war bereits 2012 absehbar.“

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