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CELLE. Es gibt sie noch nicht so oft, und doch entwickelt sich Celles wohl erste „Verbrauchsstiftung“ zu einem Erfolgsmodell: Die Celler Krebsstiftung. 2020 gegründet, konnte sie dieser Tage durch eine Spende der Stiftung St. Josef Celle ihr Kapital einmal mehr um 20.000 € erhöhen. „Wir wollen die Arbeit der Krebsberatungsstelle und des Palliativdienstes nachhaltig absichern helfen. Genau dafür ist die Celler Krebsstiftung da“, so die Vorstandsvorsitzende der Stiftung St. Josef, Kathrin Flachsbarth.

Das Besondere dabei: Das Vermögen der Verbrauchsstiftung wird anders als das einer gewöhnlichen Stiftung nicht „auf ewig“ festgelegt, sondern in jährlich vorbestimmten Raten dem Stiftungszweck entsprechend ausgeschüttet. Die Celler Krebsstiftung unterstützt damit die Arbeit des Onkologischen Forums Celle, das im Jahr mehr als 1.000 schwer kranken und sterbenden Menschen zur Seite steht. Zuvor hatte die Celler Krebsstiftung bereits eine Erbschaft von 20.000 € erhalten.

v.l.n.r. die Geschäftsführerin des Onkologischen Forums Liane von Hoff, das Vorstandsmitglied der Celler Krebsstiftung Silke Kollster, den 2. Vors. der Stiftung St. Josef Celle, Dr. Matthias Hardinghaus, und die 1. Vors. der Stiftung St. Josef Celle, Kathrin Flachsbarth

„Darüber freuen wir uns natürlich ebenso!“, bekräftigt Vorstandsmitglied Silke Kollster bei der der Übergabe der St.-Josef-Spende dieser Tage durch Kathrin Flachsbarth und den 2. Vorsitzenden Dr. Matthias Hardinghaus. Dafür sei die Stiftung vorwiegend gegründet worden: „Um Menschen anzusprechen, die mit ihrem Erbe auch über den Tag hinaus noch Großartiges bewirken möchten“, so Kollster.

Mehr Informationen zur Celler Krebsstiftung gibt es unter cks@onko-forum-celle.de.

PR
Foto: Fritz Gleiß






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