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Lobetaler Wilhelm-Buchholz-Stift besteht seit 30 Jahren

CELLE. Am 1. November 1991 wurde das Lobetaler Wilhelm-Buchholz-Stift eingeweiht. In diesen Tagen blicken Bewohner und Mitarbeiter somit auf 30 Jahre Präsenz im Ortsteil Wietzenbruch zurück. Das Haus ist stark in das gesellschaftliche Leben des Stadtteils eingebunden.

Das Wilhelm-Buchholz-Stift konnte seinerzeit aufgrund einer Stiftung des Namensgebers Wilhelm Buchholz, der im Ortsteil Wietzenbruch lebte, gebaut werden. Zum Jubiläum wird es coronakonform ein kleines Fest für Bewohner und Mitarbeiter geben.

Dennis Große, neuer Heimleiter des Wilhelm-Buchholz-Stifts

Seit dem 16. Oktober ist Dennis Große neuer Heimleiter des Wilhelm-Buchholz-Stifts. Der 34-Jährige ist dort seit dem 1. März Pflegedienstleiter und übernimmt jetzt auch die Heimleitung. Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Hauses, sind Überlegungen des Lobetaler Aufsichtsrates, das Wilhelm-Buchholz-Stift zu verkaufen, momentan ausgesetzt. Damit ist der Weg für einen Verbleib des Stifts in der „Lobetal-Familie“ geebnet.

„Viel Liebe, Kraft und Arbeit stecken in 30 Jahren Wilhelm-Buchholz-Stift. Ich danke allen Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, Ärzten und Kooperationspartnern, die das Wilhelm-Buchholz-Stift über all die Jahre geprägt haben und freue mich auf das gemeinsame Gestalten der Zukunft“, so Dennis Große.

Das Lobetaler Wilhelm-Buchholz-Stift verfügt über 77 Plätze, inklusive einer geronto-psychiatrischen Fachabteilung. Außerdem gibt es im Haus eine Tagespflege mit 12 Plätzen. 

Markus Weyel






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