Sonntag, 8. März 2026

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Erasmusgruppe des Christian-Gymnasiums in Madrid

„Buenos dias  – Guten Tag“ hieß es vielstimmig beim Auftakttreffen des Erasmus-Projektes „Future Learning Spaces”. Ende November  reiste die Erasmusgruppe des Christian-Gymnasiums  Hermannsburg unter der Leitung von Kristin Wegener mit sechs Schülerinnen nach Madrid. Dort trafen die Hermannsburger ihre Partnerschulen aus Finnland, Rumänien und Spanien.

Hermannsburger Schülerinnen in Madrid

Bei diesem Projekttreffen standen das Kennenlernen und die Einführung in das Projektthema im Vordergrund. Zur Vorbereitung des Treffens hatten die Schülerinnen zwei Videoclips über das Christian-Gymnasium und über die Europa-AG der Schule erstellt. Zum Projekteinstieg brachte jede Schule ein Poster über die schulischen Lernorte/Klassenzimmer mit und stellte sie den Partnern vor.

In den folgenden beiden Tagen wurden, ausgehend von einem Input durch einen spanischen Dozenten, kreativ lernend Klassenzimmer bzw. Lernorte der Zukunft entwickelt und modelliert. Hier arbeiteten die Schülerinnen in gemischten Gruppen. „Diese Arbeiten haben Spaß gemacht und da Englisch Projektsprache war, haben wir auch  fremdsprachlich einiges gelernt“, kommentierten  die Schülerinnen  diese Arbeitsphase. Noch mehr Spaß machte das Schreiben und Singen des Projektsongs, den Johannes Groß, Lehrer am CGH, vorbereitet hatte. Anschaulich wurde das Projektthema “Future Learning Spaces“  beim Besuch der privaten Ideo Schule, die bereits neue Lernmethoden und –orte   praktiziert. Aber auch das Stadtleben kam nicht zu kurz. So gab es eine Führung durch das Madrid der Habsburger Herrscher mit historischen Spielszenen. Den Abschluss bildete eine Schnitzeljagd im Retiro-Park, der grünen Lunge Madrids. “Allein durch solche Projekte ist es möglich, viele internationale Bekanntschaften zu machen und einzelne Kulturen näher zusammenrücken zu lassen“, kommentierten Berfin Aclan, Sina Alms, Annalena Bartsch, Lotta Grahlher  und Lilith Koester die Projektwoche. „Es war zwar kalt, aber die Herzen der Spanier waren umso wärmer“,ergänzte Piasophie Bormann die Eindrücke.

Aber auch der Austausch und gemeinsame Freizeitaktivitäten kamen nicht zu kurz, sind sie doch auch wichtiger Bestandteil des Erasmusprojektes. Da alle Gastschülerinnen in Familien untergebracht waren, hätten die Jugendlichen zudem einen Einblick in die spanische Alltagskultur erhalten, betonte die Projektkoordinatorin Kristin Wegener . Sie wies darauf hin, dass eine Teilnahme am Erasmusprojekt und die daraus folgende Vernetzung mit anderen Schulen das Schulleben des Christian-Gymnasiums als Europaschule in Niedersachsen lebendiger machen.

Dem stimmten die  das Projekt begleitenden Kollegen Johannes Groß und Sascha Wambut zu. Abschließend wurde mit den Projektpartnern das nächste Treffen in Iasy/Rumänien vorbereitet.

PR

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