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Müden is(s)t zusammen – Förderkreis veranstaltete 2. Benefizfrühstück – drei Eichen sollen gepflanzt werden

Der Förderkreis -NaturHeimat- Müden/Örtze e.V. hatte am 14. Mai 2023 zum 2. öffentlichen Benefizfrühstück auf den Hof Dageförde nach Müden geladen und 122 unternehmungslustige Müdenerinne und Müdener und Gäste waren der Einladung gefolgt.

Im Schatten der St. Laurentius-Kirche in Müden trafen sich auch in diesem Jahr die Dorfbewohner zum 2. Benefizfrühstück ‚Müden is(s)t zusammen‘ auf Hof Dageförde. Foto: Frank Dening

„Das Interesse war immens. Die Plätze waren binnen kürzester Zeit vergeben“, so Klaus-Peter Rauh, Leiter der Sparte Veranstaltungen des Förderkreises. Von 11 bis 14 Uhr hieß es dann „Müden is(s)t zusammen“, und der Sonnenschein ließ keinen Zweifel aufkommen, dass er es gut mit den Anwesenden meinte. Der Preis von 5 Euro pro Person beziehungsweise 40 Euro pro Tisch kommt der Nachhaltigkeit innerhalb Müdens zu Gute. „Der Förderkreis will im Dorf nachhaltige Projekt unterstützen und in diesem Jahr drei Eichen pflanzen“, so der 1. Vorsitzende des Förderkreises, Volker Nickel, im Vorfeld der Veranstaltung.

Stellvertretend für den Vorstand des Förderkreises dankte Rita Euhus in ihren Begrüßungsworten nicht nur dem Team um Klaus-Peter Rauh, sondern vor allem der Familie Dageförde, die ihren Hof für diesen Event zur Verfügung gestellt hatte. „Die Gäste wurden gebeten, alle notwendigen Lebensmittel für ein zünftiges Frühstück sowie Kaffee und Tee selbst mitzubringen. Brötchen, Eierspeisen und Getränke (Sekt, Bier, Wasser, Limo etc.) konnten käuflich erworben werden“, so Rauh. Am Ende konnten sich Volker Nickel und Klaus-Peter Rauh über 750 Euro freuen, die nun in die Pflanzen investiert werden. So werden zwei Eichen auf dem alten Friedhof und eine Eiche hinter der historischen Wassermühle als Ersatzbepflanzung gepflanzt. „Alle Beteiligten, Gäste wie auch die Organisatoren fanden, dass der Erfolg eine neue Veranstaltung auch in 2024 notwendig macht“, resümierte Rauh augenzwinkernd.

Paul Hicks
Foto: Frank Dening

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