Zum Inhalt springen
Anzeige
Anzeige

Ausstellungspräsentation im Römstedthaus zieht Gäste an

  • Bergen

Am vergangenen Freitag fand im Museum Römstedthaus in Bergen eine Feierstunde anlässlich der Sonderausstellung „Bergener und ihre Wurzeln – Zuwanderungsgeschichten in Bergen“ statt. Zu diesem Anlass kamen etwa 60 Personen, darunter Gäste aus der niederländischen Partnergemeinde Hendrik-Ido-Ambacht sowie der ezidischen Gemeinde Bergen ins Museum am Friedensplatz.

Bürgermeisterin Dettmar-Müller spricht bei der Präsentation der Ausstellung „Bergener und ihre Wurzeln“ Foto: Stadt Bergen

Bürgermeisterin Claudia Dettmar-Müller begrüßte die Anwesenden und berichtete in Ihrer Rede, wie wichtig das Stadtmotto „Frieden und Internationalität“, das sich vor allem auch in einem aktiv gelebten Leitbild niederschlägt, für die Stadt Bergen ist. „Bergen ist über die Jahrzehnte neue Heimat für viele geworden, die sich heute mit unserer Stadt verbunden fühlen und identifizieren.“ Die ezidische Gemeinde bereicherte die Feierstunde mit Baklava und traditioneller Musik. Wolfgang Hertwig, Vorsitzender des Vereins „Unser Bergen e.V.“ beleuchtete in seiner Ansprache die Hintergründe der Zuwanderung in Bergen. Die bereits 1998 von einer Arbeitsgruppe unter Leitung von Annabelle Nemitz und Elke von Meding gesammelten und veröffentlichten Lebensgeschichten verschiedener Zuwanderer werden ergänzt durch aktuell hinzugefügte Lebensgeschichten, gesammelt vom Verein „Unser Bergen e.V.“. Der Verein hat passend zur Ausstellung vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Berger und ihre Wurzeln – Lebensgeschichten und Heimat“ veröffentlicht. Die Ausstellung kann noch bis Ende Oktober zu den Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.

PR


Foto: Stadt Bergen

Hinweis zu der Meldung
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.



Anzeige