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Anbau für die Paul-Klee-Förderschule eingeweiht – Landkreis investiert 7,7 Millionen Euro in neuen Gebäudeteil

Gemeinsam mit Vertretern der Politik, der Baufirma und den Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern hat Landrat Axel Flader am Freitag, 10. November, den neuen Anbau für die Paul-Klee-Schule offiziell eingeweiht. An der Paul-Klee-Schule werden Förderschüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung beschult.

„Derzeit haben wir sehr viele Einweihungen oder auch Richtfeste für Schulgebäude. Das ist auch gut so, denn es zeigt, dass wir im Landkreis Celle vorangehen, was die Investitionen in unsere Schulen angeht“, sagte Landrat Axel Flader. Aufgrund der begrenzten Raumkapazitäten hatte der Kreistag 2020 beschlossen, weiteren Platz für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen und so die Außenstelle der Paul-Klee-Schule in Bergen aufzulösen. „Seit 2013 haben wir 199 Millionen Euro in unsere Gebäude gesteckt, den größten Teil davon in unsere Schulen, so wie hier in die Paul-Klee-Schule“, erinnerte Flader.

Schulleiter Patrick Hahne betonte, dass die Realisierung des Anbaus durch Überzeugungsarbeit seines Vorgängers Uwe Kirchner zustandegekommen sei, zumal die Schülerzahl seit der Eröffnung stark gestiegen war. Zwischenzeitlich war eine Außenstelle in Bergen eingerichtet worden, die aber
nach Einrichtung einer Etage in der BBS 2 in Celle wieder geschlossen wurde.

Mit dem Anbau kommen unter anderem acht allgemeine Unterrichtsräume und Differenzierungsräume sowie Therapieräume, Sammlungen und Funktionsräume hinzu. Ausgeführt wurden die Arbeiten von der Ed. Züblin AG. Insgesamt wurden zwei Geschosse errichtet mit einer brutto Grundfläche von 1800 m². Natürlich ist auch hier wieder der Klimaschutz von besonderer Bedeutung: Auf dem Gebäude wurde eine PV-Anlage mit knapp 100 kWp gebaut, so dass 56 Prozent des Strombedarfs für die gesamte Schule rein rechnerisch durch die neue PV Anlage erzeugt wird. Das Gebäude wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages mit rd. 300.000 Euro gefördert.

Der Landkreis hat hier mit Fördergeld etwas mehr als 7,7 Millionen Euro investiert. „Ich denke, das Geld ist gut investiert, denn wir haben damit die Voraussetzung für das Lernen wesentlich verbessert“, sagte der Landrat. Neben dem Richtfest für das Hölty Gymnasium und den neuen Anbau an der Oberschule in Bergen ist dies ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr für die Schullandschaft im Landkreis Celle.

lkc/Redaktion
Celler Presse

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