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Stadtteilfest Neuenhäusen wieder ein voller Erfolg

„Zusammen sind wir lebendig, bunt & vielfältig“ lautete das Motto des diesjährigen Stadtteilfestes, das dieses Mal rund um die Neuenhäuser Kirche stattfand mit dem Schwerpunkt Kirchstraße. Ortsbürgermeister Jörg Rodenwaldt zeigte sich angesichts der Resonanz angetan und erinnerte an Stadtteilfeste vergangener Jahre an verschiedenen Standorten. Auch hier in der Kirchstraße wirkte es sehr anheimelnd und authentisch in guter nachbarschaftlicher Atmosphäre.

Ein urbaner, innerstädtischer Bezirk wie Neuenhäusen ist Heimat für Vereine, Verbände, Einrichtungen und Institutionen. Ca. 20 präsentierten sich mit Ständen: u. a.Verkehrsclub Deutschland, Lindenclub, Siedlergemeinschaft Sandfeld, Freiwillige Feuerwehr, CeBus, Malteser, Stadtwerke, TuS Celle, Hilfe für Schwangere, Schützencorps Neuenhäusen, Ev. Kirchengemeinde, CD-Kaserne, Justizvollzugsanstalt, Projekt Brückenbau.

Das Fest startete um 12.30 Uhr und war bis zum Schluss vollgepackt mit Mitmachaktionen und Programmpräsentationen. Hüpfburg, Basteln, Malen, Spielen, Feuerspritze u.v.a. luden zum Mitmachen ein. Der VCD bot „Kutschfahrten“ vor der Kirche an und Carsten Holdack erklärte Interessierten die mechanische Turmuhr. Für Musik und tänzerische Darbietungen sorgte die Streetdance-Gruppe der Tanzakademie Body Talk, dann folgten die American Line Dancer des VfL Westercelle und um 14 Uhr wurde es musikalisch und nachhaltig: Die Stick Connection der Kreismusikschule nutzte als Instrumente ausrangierte Mülltonnen und erzeugte einen Sound, der durch Mark und Bein ging.

Frank Schrader, 1. Corpsführer des Schützenclubs Neuenhäusen freute sich über den guten Zulauf der Besucherinnen und Besucher. Besonders die Kinder waren begeistert bei der Sache mit Lichtpunktschießen und Blasrohrschießen. So ist das Schützencorps einer der ersten Vereine im Landkreis der Blasrohrschießen angeboten hat; mittlerweile haben mehrere Vereine nachgezogen, dreizehn Vereine gar nahmen an der Kreismeisterschaft in dieser Sportart teil.

Für den Alpenverein waren Anton und Roman vor Ort, die den Kindern Kistenklettern schmackhaft machten. Das Interesse war auch hier groß und im Vergleich mit Vorjahren größer. Gute Stimmung herrschte auf dem Stand des Lindenclubs, der zu den ältesten Clubs der Stadt zählt. Der Club bietet den Mitgliedern vielfältige Aktivitäten und gesellige Zuammenkünfte an. So ist der Club auch nicht bei den Stadtteilfesten Neuenhäusen wegzudenken.

Großes Interesse fand der Stand der JVA. Einerseits wurden in der Werkstatt hergestellte Holzarbeiten angeboten; andererseits war es ein Anliegen auf die Berufsfelder in der  JVA aufmerksam zu machen. Wie Linda Holexa gegenüber CP erläuterte, gehe es ja nicht nur um Schließer und Wärter, große Betätigungsfelder sind Betreuung, Beaufsichtigung und Resozialisierung. Viele Gespräche seien geführte worden um den Justizvollzug, der ja nicht im öffentlichen Raum stattfinde. Mit der Präsentation soll das Interesse an der Vollzugsabeit geweckt werden, zumal immer Bewerber gesucht werden.

Jörg Rodenwaldts Fazit zu dem Stadtteilfest ist sehr positiv. Auch die Standbetreiber signalisierten Zufriedenheit, zumal es wieder eine gute Gelegenheit war, sich zu präsentieren.

Gleichzeitig hatte die „Evangelische Stiftung Neuenhäusen“ 13-jähriges Bestehen – das Turmfest – gefeiert Bei der Gelegenheit wurde ein Gottesdienst mit Taufen unter freiem Himmel am Taufbrunnen abgehalten.Abschließend fand mit Clemens Bittlinger ein Konzert in die Neuenhäuser Kirche statt. Pastorin Carola Beuermann zeigte sich auch sehr zufrieden angesichts der vielen Besucher und der guten Stimmung.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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