„Historikerstreit 2.0“ – Bedeutung des Holocausts – Lesung in der Synagoge
Am Donnerstag, 26. September, findet in der Synagoge, im Kreise 24, um 19 Uhr eine Lesung mit Professor Dr. Stephan Grigat, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen und Leiter des Zentrums für Antisemitismus und Rassismusstudien in Aachen, statt. Grigat ist Mitherausgeber des Sammelbandes „Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)deutungen des Holocaust und der „Historikerstreit 2.0“, der auf einer Online-Vortragsreihe basiert.
Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des Bandes und die Lesung geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen.
Veranstalter ist das Celler Netzwerk gegen Antisemitismus mit Unterstützung der Jüdischen Gemeinde Celle und des Stadtarchivs.
PR
Foto: katho NRWUta Wagner
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