Freitag, 23. Januar 2026

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Dirk-Ulrich Mende: „Gewalt von Männern gegenüber Frauen den Kampf angesagt – Gewaltschutz-Papier der SPD-Bundestagsfraktion verabschiedet!“

„Geschlechtsspezifische Gewalt ist allgegenwärtig und hat viele Gesichter: In Deutschland wird jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer körperlicher und/oder sexualisierter Gewalt. Alle 4 Minuten übt ein Partner oder Ex-Partner Gewalt gegen eine Frau in Deutschland aus. Neben der sexualisierten und physischen Gewalt erfahren Frauen psychische und digitale Gewalt, ökonomische Gewalt sowie Stalking, Mobbing und Sexismus im öffentlichen und privaten Raum. Jeden zweiten Tag wird in Deutschland ein Femizid ausgeübt“, erläutert der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Celle-Uelzen Dirk-Ulrich Mende.

„Die SPD-Bundestagsfraktion hat nun klar Position bezogen: Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben frei von Gewalt. Das gilt auch und besonders für Frauen. Wir fordern einen besseren Gewaltschutz von Frauen und machen konkrete Vorschläge für einen ganzheitlichen Schutz und Prävention“, so Mende.

„Die derzeitige Lage für Frauen und Mädchen ist dabei nicht nur ein Thema der Gleichstellung und Gleichberechtigung sondern vor allem auch ein Thema der inneren Sicherheit. Es ist nicht hinzunehmen, dass für die Hälfte der Bevölkerung die körperliche Unversehrtheit und die persönliche Sicherheit durch männliche Gewalt bedroht ist. Unser gesamtgesellschaftliches Ziel muss es sein, männlicher Gewalt vorzubeugen und diese gesellschaftlich zu ächten. Gerade das Beispiel des Schlagens von Frauen, etwa bei der Gewalt gegen Frauen im Rahmen des Klaasohmfests auf Borkum, macht deutlich, dass noch viel zu tun ist“, führte Mende abschließend aus.

Hintergrundinformationen:

Die SPD-Bundestagsfraktion hat gestern ein Positionspapier beschlossen, in dem sie nachdrücklich einen besseren Gewaltschutz von Frauen fordert und konkrete Vorschläge für einen ganzheitlichen Schutz und Prävention macht. Darin spricht man sich für ein umfassendes Verständnis von Gewalt aus, das körperliche, sexuelle, psychische und ökonomische Gewalt umfasst. Gewalttaten gegen Frauen sind keine tragischen Einzelfälle, sondern haben ihre Ursachen in patriarchalen Vorstellungen und Besitzdenken. Das Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion ist unter folgender Adresse abrufbar: https://www.spdfraktion.de/system/files/documents/position-gewaltschutz-frauen-vulnerable-gruppen.pdf

PR
Foto: Anne Friedrich

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