Donnerstag, 23. April 2026

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Auftakt des Kammermusikrings 2025/26 im Schlosstheater Celle

Mit dem ersten von insgesamt sieben Konzerten startet der Kammermusikring des Schlosstheaters Celle in die neue Spielzeit 2025/26. Auch in dieser Saison erwartet unser Publikum eine sorgfältig kuratierte Reihe mit herausragenden Künstlern der internationalen Musikszene. Los geht’s am Sonntag, den 14.09.2025; 20 Uhr im Schlosstheater.

Zum Auftakt gibt es ein besonderes musikalisches Erlebnis, das die Reihe klangvoll eröffnet und den hohen künstlerischen Anspruch des Programms unterstreicht.
Weitere Informationen zu den Musikern weiter unten.

Websites:
https://www.hannaelisabethmueller.de/kontakt/?lang=de

https://www.danielottensamer.com/media

Hanna-Elisabeth Müller gilt als eine der führenden Lied- und Konzertinterpretinnen der Gegenwart und wird gleichfalls auf der Opernbühne gefeiert. Ihren internationalen Durchbruch feierte die Sopranistin als Zdenka in Richard Strauss‘ „Arabella“ unter der Leitung von Christian Thielemann bei den Salzburger Osterfestspielen 2014, wofür sie von der Zeitschrift Opernwelt zur „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ gewählt wurde. Sie gastiert regelmäßig an den weltweit führenden Opernhäusern und Festivals wie der Bayerischen Staatsoper München, der Wiener Staatsoper, der Metropolitan Opera in New York, der Dresdner Semperoper, dem Teatro alla Scala, dem Royal Opera House, dem Opernhaus Zürich und bei den Salzburger Festspielen.

In der Saison 2024-25 kehrte Hanna-Elisabeth Müller mit ihrer unvergleichlichen Vielseitigkeit an die Wiener Staatsoper zurück, wo sie in der Rolle der Rosalinde in Strauss‘ „Die Fledermaus“ unter der Leitung von Bertrand de Billy debütierte. An der Wiener Staatsoper war sie auch in „Le Nozze di Figaro“ als Contessa Almaviva zu erleben. An der Staatsoper Berlin sang Müller die Eva in „Die Meistersinger von Nürnberg“ und die Elettra in „Idomeneo“ an der Seite von Rolando Villazón in der Titelrolle. Auf der Konzertbühne sang Müller mit der Philharmonia Zürich unter der Leitung von Chefdirigent Gianandrea Noseda zweimal Richard Strauss‘ „Vier letzte Lieder“ und am Opernhaus Zürich das „Italienische Liederbuch“ von Hugo Wolf.

Als Sopransolistin in Mahlers 2. Sinfonie „Auferstehung“ war sie zweimal zu hören, mit dem Orchestre National de France in Paris unter der Leitung von Cristian Măcelaru und in Rom mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der Leitung von Maestro Daniel Harding, sowie in Mahlers 4. Symphonie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Auf der Konzertbühne war die Sopranistin außerdem mit der Akademie der Bayerischen Staatsoper und Vladimir Jurowski in Beethovens 9. Symphonie. In der Philharmonie Köln gibt Müller einen Liederabend mit der Pianistin Juliane Ruf und dem Klarinettisten Daniel Ottensamer. Mit den Würth Philharmonikern präsentiert sie ein Galakonzert der deutschen Oper und Komponisten unter der Leitung von Claudio Vandelli.

Als gefeierte Konzertinterpretin, gastiert Hanna-Elisabeth Müller in bedeutenden Häusern wie der Mailänder Scala, der Londoner Wigmore Hall, dem Heidelberger Frühling, der Kölner Philharmonie, De Singel Antwerpen, dem Teatro de la Zarzuela Madrid, der Schubertiada Vilabertran und dem Festival Rheinvokal. Mit ihrer festen Klavierpartnerin Juliane Ruf gab die Sopranistin 2018 ihr Lied-Debüt an der Mailänder Scala und in der Londoner Wigmore Hall, nachdem die beiden bereits in weiteren wichtigen Liedzentren wie dem Heidelberger Frühling, in der Kölner Philharmonie, im De Singel Antwerpen, dem Teatro de la Zarzuela Madrid, der Schubertiada Vilabertran und dem Festival Rheinvokal zu erleben waren.

Hanna-Elisabeth Müller ist eine Pentatone-Exklusivkünstlerin. Ihr Debütalbum Traumgekrönt wurde 2017 veröffentlicht und enthält Lieder von Strauss, Berg und Schönberg. 2020 folgt ihr zweites Liedalbum Reine de Coeur mit Werken von Schumann, Zemlinsky und Poulenc.

Sowohl als Solist und Kammermusiker, wie auch in seiner Funktion als Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker konzertiert Daniel Ottensamer mit namhaften Orchestern und bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten in den wichtigsten Musikzentren Welt. Zu den künstlerischen Höhepunkten gehören Daniel Ottensamers solistische Auftritte mit den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem NHK Symphony Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin und dem Mozarteumorchester Salzburg unter Dirigenten wie Lorin Maazel, Riccardo Muti, Franz Welser-Möst, Andris Nelsons, Gustavo Dudamel, Adam Fischer und Manfred Honeck, sowie seine Zusammenarbeit mit Kammermusikpartnern wie Daniel Barenboim, Sir András Schiff, Barbara Bonney, Thomas Hampson, Bobby McFerrin, Heinrich Schiff, Isabelle Faust, Mischa Maisky und dem Hagen Quartett.

Seine Aufnahmen der wichtigsten Klarinettenkonzerte liegen in mehreren Alben bei Sony Classical vor. Weiters erschien 2022 die 7 CDs umfassende Einspielung des Repertoires für Klarinettentrio mit seinen langjährigen Kammermusikpartnern Stephan Koncz und Christoph Traxler bei Decca. Daniel Ottensamer ist Mitglied des Kultensembles „Philharmonix“, welches virtuos jenseits aller Genregrenzen unterwegs ist und 2018 den Opus Klassik Preis gewann.

Die Pianistin Juliane Ruf studierte zunächst Schulmusik und Klavier-Kammermusik an der Musikhochschule Mannheim u.a. bei Paul Dan und Ulrich Eisenlohr, bevor sie sich auf Liedgestaltung spezialisierte und ihr Studium bei Irwin Gage in Saarbrücken fortsetzte. Zusätzlich besuchte sie Meisterkurse bei Charles Spencer, Graham Johnson, Rudolf Piernay und Helmut Deutsch und war Stipendiatin der Stiftung Podium Junger Musiker und des Richard-Wagner-Verbandes.

Juliane Ruf gewann den Kulturpreis der Unnaer Wirtschaft in der Sparte Liedgestaltung, den 1. Norddeutschen Liedpreis des Kultusministeriums Schleswig-Holstein und den 1. Preis des Hochschulwettbewerbs in der Wertung Lied-Duo. Beim Joseph-Suder-Liedwettbewerb in Nürnberg, dem Paula-Salomon-Lindberg-Wettbewerb für Lied Berlin und beim Concours International Lili et Nadia Boulanger in Paris wurde sie jeweils mit dem Preis für die beste Liedbegleitung ausgezeichnet. Im Lied-Duo mit dem Bariton Michael Nagy gewann die Pianistin den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. Seither konzertiert sie regelmäßig im In- und Ausland, u.a. beim Klavierfestival Ruhr, im Konzertcentrum de Singel Antwerpen, in der Wigmore-Hall London, im Gasteig München, beim Festival Heidelberger Frühling sowie für den NDR und den SWR.

THEATERKASSE
Schlossplatz 6a, 29221 Celle
05141 90508 -75/-76
karten@schlosstheater-celle.de

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 10-18 Uhr Sa: 10-13 Uhr

PR         

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