Montag, 16. Februar 2026

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Zusammen in die digitale Zukunft: Vodafone und Meridiam feiern Meilenstein beim Glasfaserausbau im Landkreis Celle

Mit einem feierlichen Anschaltevent auf dem Heeseplatz in Celle haben Vodafone und Meridiam den erfolgreichen Anschluss der ersten 300 Haushalte in Scheuen und Scharnhorst an das neue Glasfasernetz gewürdigt. Damit rückt das Ziel, rund 10.000 Haushalte – insgesamt 6.000 Adressen stehen dahinter – in Stadt und Landkreis Celle mit gigabitfähiger Glasfaser zu versorgen, einen großen Schritt näher.

Vodafone treibt den Glasfaserausbau im Landkreis Celle voran, teils in Kooperation mit dem Landkreis für unterversorgte Gebiete und teils als eigenwirtschaftliches Projekt für bis zu 10.000 Haushalte und Unternehmen. Um das zu realisieren hatte der Landkreis seinerzeit den „Eigenbetrieb Breitbandausbau“  gegründet. Neben der Umsetzung eines kreiseigenen geförderten Glasfaserausbauprojektes in den unterversorgten Gebieten des Landkreises Celle, liegt der Fokus nun auf dem eigenwirtschaftlichen Ausbau im übrigen Kreisgebiet. Fördergelder werden dafür nicht in Anspruch genommen.

Dieses Projekt Glasfaserausbau in Celle hat im Januar 2024 mit dem ersten Spatenstich begonnen. Nur wenige Monate später können nun bereits die ersten Haushalte von stabilen Gigabit-Geschwindigkeiten profitieren. „Das ist ein beachtliches Tempo für ein Projekt dieser Größenordnung“, betonte Rolf-Peter Scharfe, Vertriebsleiter bei Vodafone. „Unser Ziel ist es, bis 2026 den Großteil der geplanten Anschlüsse in Betrieb zu nehmen und so die digitale Zukunft für die Menschen in Stadt und Landkreis Celle zu sichern.“

Christoph Meurer, Geschäftsführer von Glasfaser und verantwortlich für die Tiefbauarbeiten, lobte die reibungslose Zusammenarbeit: „Wir haben bereits über 110 Kilometer Straßen geöffnet – das Projekt ist ein echtes Vorzeigevorhaben. Besonders hervorzuheben ist die hervorragende Kooperation mit den beteiligten Behörden, die eine zügige Umsetzung möglich gemacht hat.“

Eine Besonderheit des Projekts liegt in seiner Struktur. Wie Daniel Eckardt, beim Landkreis Leiter des Eigenbetriebs Breitbandausbau erläutert, könne Vodafone auf das bereits vorhandene Kabelnetz zugreifen, das bereits in den vergangenen Jahren eingebracht wurde, und gegen eine Pacht – sozusagen „Netzentgelt“ – nutzen und in diesem Bereich weitere Hausanschlüsse anbinden. Zusätzlich werde das Netz in eigenwirtschaftlicher Kooperation    in unterversorgten Gebieten erweitert. Durch die Nutzung bestehender Infrastruktur konnte der Ausbau beschleunigt und effizient gestaltet werden.

Mit dem jetzigen Meilenstein setzen Vodafone und Meridiam ein starkes Zeichen für den digitalen Fortschritt in der Region. Die nun angeschlossenen Haushalte profitieren nicht nur von schnellen Internetverbindungen, sondern auch von der Wertsteigerung ihrer Immobilien und einer verbesserten Standortattraktivität für Unternehmen.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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