Samstag, 17. Januar 2026

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Cellerin Martina Hancke für den Selfpublishing-Buchpreis nominiert

Krimiautorin Martina Hancke wurde mit ihrem Cosy Crime-Debütroman „The Pussycat Poisoner“ für den mit insgesamt über 20.000 € dotierten Selfpublishing-Buchpreis nominiert.

Unter 1159 Buchbewerbungen für die Kategorie Belletristik wurde „The Pussycat Poisoner“ von Martina Hancke mit neun weiteren Titeln für die Longlist des Selfpublishing Buchpreises 2025/26 ausgewählt. Am 14. Februar 2026 erfährt die Journalistin und Buchautorin, ob ihr deutsches Krimidebüt mit dem englischen Titel es auf die Shortlist geschafft hat. „Ich kann es noch immer kaum glauben und freue mich unglaublich, weil durch diese Nominierung die Qualität des Romans bestätigt und gewürdigt wird“, so die gebürtige Hamburgerin, die seit zwanzig Jahren mit Ehemann, Sohn und Katze in Garßen lebt.

In ihrem „Crime&Kralle“-Roman geht es turbulent zu: In der englischen Provinz ermitteln Krimikater Sherlock und sein Co-Detektiv Dog Watson gegen einen Giftmörder, der Katzen in der Nachbarschaft des beschaulichen Örtchens Little Fleabane umbringt. Unterstützung erhalten die beiden tierischen Ermittler von einem Team aus liebenswerten Charakteren, menschlichen wie tierischen. Mit krallenscharfem Verstand und bissigem Humor geht das ungleiche Detektiv-Duo auf Spurensuche.

Das Buch begeisterte bei Lesungen im Celler Raum bereits mit Witz, Spannung und britischem Charme nicht nur Katzen- und Hundeliebhaber. Die Autorin hat sich für eine Veröffentlichung mit dem Book-on-Demand-Verlag epubli.de entschieden. „Das Selfpublishing gibt einem die Möglichkeit, Inhalt und Cover nach eigenen Vorstellungen zu gestalten“, sagt die 60-Jährige. Ihr Krimidebüt erschien im Mai 2024 und erfüllte damit die Bedingungen für die Teilnahme an dem Selfpublishing Buchpreis, der jährlich vom Selfpublisher-Verband e.V. ausgerichtet wird, im Jahr 2025/26 in Zusammenarbeit mit „Lesehits“. Vom 15.06.2025 bis 08.08.2025 konnten Autor*innen ihre verlagsunabhängig veröffentlichten Bücher einreichen, um in einer der drei Kategorien Belletristik, Kinder- und Jugendbuch und Sachbuch/Ratgeber den begehrten Preis zu gewinnen. Der Selfpublisher-Verband e.V. (www.selfpublisher-verband.de), 2015 in Frankfurt gegründet, vertritt über 1.800 verlagsunabhängig veröffentlichende Autorinnen und Autoren.

In diesem Jahr wird der Selfpublishing-Buchpreis von namhaften Sponsoren und Partnern aus der Buchbranche wie Lesehits, WirmachenDruck, Lovelybooks, Netgalley, Saga Storify, Tolino Media und Thalia unterstützt. Dank der Partner und weiterer Sponsoren aus der Selfpublishing-Szene beträgt das Preisgeld pro Hauptkategorie 3.000 € und es kommen zahlreiche weitere Sachleistungen hinzu: Die Gewinner*innen erwartet beispielsweise die Aufnahme ins Sortiment ausgewählter Thalia-Filialen. Auch die Shortlist-Kandidat*innen können sich auf zusätzliche Sachpreise freuen. Die finale Preisverleihung findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2026 statt.

Der Sprung auf die Longlist hat sich für Martina Hancke bereits gelohnt: Sie erhält zusammen mit den anderen Longlist-Nominierten ein Online-Gruppen-Coaching zu weiteren Marketing-Maßnahmen für ihre Bücher. Den nominierten Krimi „The Pussycat Poisoner“ kann man im Buchhandel und Internet als Print und E-Book erwerben, ebenso wie den zweiten Band der Reihe mit dem Titel „The Dog Racing Dealer“. Der dritte Teil ist bereits in Arbeit und wird voraussichtlich im Sommer 2026 erscheinen. Infos über die Autorin finden sich auf ihrer Homepage www.martinahancke.de und auf Instagram.

PR

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