Dienstag, 17. Februar 2026

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Reinhard Rohde (Die Linke): „Notfallfahrplan prüfen“

„Bei einer Schneewetterlage wie jetzt bei „Elli“ kann der ÖPNV selbstverständlich den Regelfahrplan nicht bedienen. Zu gefährlich ist dies für Fahrerinnen und Fahrer und auch die Passagiere,“ so Reinhard Rohde, Kreistagsabgeordneter für Die Linke. Rohde  regt jetzt aber an, Überlegungen für einen Notfallfahrplan anzustellen.

Die Ausgangsfrage dabei wäre, was sich in welcher Form trotzdem bedienen ließe. Rohde: „Problematisch ist es ja in den zum Teil ungeräumten Straßen der Wohngebiete. Aber lässt sich ein Notfallfahrplan für geräumte Hauptstraßen  entwickeln, der Fahrten zwischen z.B. Schlossplatz und Garßen oder Celle und Winsen zulässt, ohne am jeweiligen Ende die Wohngebiete abzufahren? Und wenn die Taktfrequenz eingeschränkt wird, lässt sich das vielleicht auch ohne Einsatz von Gelenkbussen machen.“

Im Unterschied zu vergangenen Zeiten sei es den Kundinnen und Kunden ja möglich, einen Notfallfahrplan zu checken, ohne dass er an jeder Haltestelle ausgewiesen sei. Der Kreistagsabgeordnete gibt zu bedenken, dass bei Winterwetterlagen sogar mehr Menschen auf den ÖPNV angewiesen sind: „Vieles lässt sich flexibel handhaben und verschieben, aber Arbeitswege oder manche Arzttermine eben nicht.“

PR
Foto: privat

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