Montag, 16. Februar 2026

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Volksbank Celle weiht neuen Standort im Quartier Allerinsel ein

Anfang Dezember hatte die Volksbank Celle, Niederlassung der Hannoverschen Volksbank, ihre neuen Standorte bezogen. Im Clemens Cassel Haus in der Altstadt bietet die Volksbank seitdem Service und Privatkundenberatung an, im neuen Bürogebäude auf der Allerinsel erfolgt die Betreuung der Firmenkunden, der Private Banking- sowie der Baufinanzierungskunden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbank Celle haben sich in ihrer jeweiligen neuen Umgebung inzwischen eingerichtet. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit ca. 100 geladenen Gästen hat die Volksbank nun ihr KompetenzCenter im Quartier Allerinsel eingeweiht. Anne Mahler, stellvertretendes Mitglied des Vorstands der Volksbank, konnte dabei Gäste aus verschiedenen am Bau beteiligten Gewerken, Mitgliedervertreter sowie einige Kundinnen und Kunden begrüßen. „Diese neue Niederlassung steht für die Hannoversche Volksbank für vieles, was sie seit jeher ausmacht: Nähe, Vertrauen und Verlässlichkeit“, hob Anne Mahler hervor und ergänzte: „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass diese Niederlassung ein offenes Haus für alle Menschen in Celle wird. Ein Ort, an dem man nicht nur Beratung bekommt, sondern echte Begleitung.“

Die persönliche Beratung und Betreuung erfolgt im 3. Obergeschoss des Gebäudes in der Hafenstraße. Auf mehr als 600 m² sind Räumlichkeiten mit höchster Aufenthaltsqualität auch für längere Beratungsgespräche. entstanden „Neben den ansprechenden Räumen werden die gute Erreichbarkeit und ausreichend Kundenparkplätze unsere Kundschaft begeistern“, freut sich Niederlassungsleiter Gerd Zeppei, „auch E-Ladesäulen stehen zur Verfügung.“

Wie Gerd Zeppei aber auch ausführte, schwinge bei ihm ein wenig Wehmut mit, schließlich habe er am Standort Stechbahn seine berufliche Laufbahn begonnen, hatte dort sein Vorstellungsgespräch und seine Ausbildung absolviert. „Doch zur Wehmut gesellt sich Freude über unsere beiden neuen Standorte. Im Clemens Cassel Haus, Am heiligen Kreuz 9, fußläufig nur fünf Minuten von unserem bisherigen Standort entfernt, beraten wir auf einer Fläche von 360 m² unsere Privatkunden. Im Erdgeschoss befindet sich der SB-Bereich sowie zwei Servicepunkte. Für die Kundenberatung stehen Beratungsräume auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung. Diskretion wird großgeschrieben. Uns war es wichtig, mit Service und Beratung in der Altstadt zu bleiben. Diese Präsenz und gute Erreichbarkeit waren entscheidend für die Wahl des Standortes“, so der Niederlassungsleiter der Volksbank Celle.

Regionaldirektor Lars Runge betonte: „Mit dieser Neuausrichtung stärken wir unsere Präsenz vor Ort und geben zugleich ein klares Statement für die Attraktivität des Standortes Celle ab.“ Runge ging auch auf die Geschichte der Volksbank ein, die vor fast 172 Jahren begann, als im Februar 1854, zehn Männer der Wirtschaft und Verwaltung, vor allem Handwerksmeister in der 12.000 Einwohner zählenden Stadt Celle, den Wert und die Möglichkeiten der genossenschaftlichen Selbsthilfe für den Mittelstand erkannten. „Angeregt von den Ideen des großen genossenschaftlichen Vorkämpfers Hermann Schulze-Delitzsch gründeten sie den „Vorschuß-Verein zu Celle, eingetragene Genossenschaft“, so Runge.

„Unser Ziel ist es, unsere Kundinnen und Kunden bestmöglich in einem modernen und ansprechenden Ambiente zu beraten. Dazu gehört die Einbindung aktueller Technik, vom Tablet bis zur Videokonferenz. Diese Möglichkeiten, auch mit Blick auf zukünftige Entwicklungen, bieten uns die beiden Standorte Allerinsel-Hafenstraße und Clemens-Cassel-Haus. Von hier aus betreuen und beraten wir rund 14.000 Kundinnen und Kunden, von denen gut 6.100 auch Eigentümerinnen und Eigentümer Ihrer Volksbank sind“, erläuterte der Regionaldirektor. „Im Vordergrund steht für uns die verlässliche, partnerschaftliche Beratung. Vertrauen ist für uns das höchste Gut und wir spüren in vielen Gesprächen die Rückbesinnung auf diese Werte.“

Henning Otte, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages und auch Kunde der Volksbank nutzte Gelegenheit,  die aktuellen politischen Herausforderungen in Berlin und auch international zu erläutern. Das leitete er mit den Worten von Johann von Goethe ein: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“ Otte: „Deswegen ist es eine große Aufgabe jetzt in diesen umtriebigen Zeiten, dass vor allem die Wirtschaft anspringt.“ Es gehe auch darum, den Standort Deutschland zu verbessern. Er sprach die Bürgergeldreform an und das Bekenntnis zum Bürokratieabbau. Es müsse ein Anreiz gesetzt werden für mehr Leistung;  Lohnnebenkosten müssten gesenkt und Steuern reduziert werden, damit Kapital für Investitionen verfügbar sei. Wichtig sei die Zusammenarbeit der Politik mit der Wirtschaft und auch der Bundeswehr. Es gehe darum, den Menschen Mut zu machen und einen Weg zu finden, das Land zu modernisieren, Wachstum zu generieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt herzustellen, um weiterhin in Frieden leben zu können.

Nach den kurzen Reden nutzten die Gäste die Gelegenheit, die neuen Geschäftsräume der Volksbank auf der Allerinsel zu besichtigen. Stolz zeigten die Beraterinnen und Berater ihnen ihr neues „Zuhause“. Am Ende war man sich einig: Mit diesem neuen Standort ist die Volksbank Celle bestens für die Zukunft aufgestellt.

PR/Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler Presse

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