Freitag, 6. März 2026

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Spendenübergaben an Kinder- und Jugendhospize: Bundeswehrangehörige engagieren sich während NATO-Einsatzes in Rumänien

Im Rahmen des 4. Deutschen Einsatzkontingentes Enhanced Air Policing South (eAPS) in Rumänien haben deutsche Soldatinnen und Soldaten eindrucksvoll gezeigt, dass ihr Engagement weit über den militärischen Auftrag hinausgeht. Während des Auslandseinsatzes sammelten sie insgesamt 2.640 Euro für zwei Kinder- und Jugendhospize in Niedersachsen. Die Spendensumme wurde hälftig aufgeteilt und nach Rückkehr der Soldaten aus ihrem Einsatz persönlich übergeben.

Die Leiterin des Hospizdienstes freut sich über die Spende der Bundeswehr.

Die erste Spendenübergabe fand am 12.02.2026 beim Kinder- und Jugendhospizdienst Calluna e.V. in Soltau statt. Den Spendenscheck überreichten Stabsfeldwebel Jürgen Dobosch, Kompaniefeldwebel der Ausbildungsgruppe II des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe in Faßberg, sowie Oberfeldwebel Maik Zahl, Ausbildungsfeldwebel derselben Dienststelle. Entgegengenommen wurde die Spende von Claudia Demitz, der Leiterin des Hospizdienstes.

Am 26.02.2026 folgte die zweite Übergabe an den Ambulanten Hospizdienst Wittmund e.V. Hier überbrachten Hauptfeldwebel Daniel Rybarczyk, Brandschutzfeldwebel der 7. Staffel des Objektschutzregimentes der Luftwaffe in Schortens, sowie Militärpfarrer Stephan Bohlen den Spendenscheck. Die Spende nahmen Kirsten Maaß und Frauke Schoone, Leiterin des Hospizdienstes, dankend entgegen.

Die Spendengelder wurden während des laufenden Auslandseinsatzes durch zahlreiche gemeinschaftliche Aktionen innerhalb des Kontingentes u.a. bei einen Spendenlauf und Spendendosen gesammelt.

Ideengeber und maßgeblich an der Umsetzung beteiligt waren Oberfeldwebel Maik Zahl, der im Einsatz als Betreuer für das leibliche Wohl und die Freizeitgestaltung des Kontingentes verantwortlich war, sowie Hauptfeldwebel Daniel Rybarczyk, der als Brandschützer im militärischen Flugbetrieb eingesetzt war. Unterstützt wurde die Spendenaktion zudem durch Militärpfarrer Stephan Bohlen.

Das deutsche Einsatzkontingent in Rumänien bestand aus rund 170 Soldatinnen und Soldaten unterschiedlichster Verwendungen aus ganz Deutschland. In enger Verzahnung mit den rumänischen Streitkräften leisteten die deutschen Kräfte einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des NATO-Luftraumes.

Mit den Spendenübergaben setzten die Soldatinnen und Soldaten ein deutliches Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit – und unterstrichen, dass Kameradschaft und gesellschaftliche Verantwortung auch fern der Heimat fest zum Selbstverständnis der Bundeswehr gehören.

Thomas Letz
Foto: Bundeswehr / Jürgen Dobosch

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