Knotenaufmachgeduld – Ein Nachmittag voller Musik, Sprache und Erinnerung
Am Sonntag 12.04.2026 findet um 15:00 Uhr im Schlosstheater Celle – Malersaal – ein Nachmittag voller Musik, Sprache und Erinnerung mit TOBIAS PREMPER & NILS WOGRAM statt. Es verbindet sie eine Freundschaft – die gleichsam getragen ist von gemeinsamer Liebe zu Musik und Literatur, wie von stillen Momenten des Lebens, gemeinsamem Pilzesammeln oder Schwimmen.
Aus dieser Verbindung ist ein Bühnenprojekt entstanden, in dem Musik und Sprache eindringliche Dialoge führen. Wogram spielt minimalistisch, lyrisch und feinfühlig auf der Posaune, dem Klavier und der Melodica – und Tobias Premper liest aus seinen lakonischen, notizenhaften Erinnerungstexten, oft nur wenige Zeilen mit atmenden Zwischenräumen. Sie entwickeln in einer „Knotenaufmachgeduld“, in einer intensiven Performance, Musik und Sprache zu einem Gewebe und erzeugen eine sinnliche und außergewöhnliche Atmosphäre, die weder mit einem klassischen Konzert, noch einer herkömmliche Lesung zu vergleichen ist. (Weiteres im Anhang!)
Karten im Vorverkauf an der Theaterkasse am Schlossplatz
und vor dem Konzert an der Kasse im Theater.
Nils Wogram (*1972 in Braunschweig) zählt zu den wichtigsten Jazzmusikern Europas. Mit seinen Working Bands „Root 70“ oder „Nostalgia Trio“ und als gefeaturter Solist tourt er weltweit. Er ist bekannt für sein virtuoses Posaunenspiel, seine originellen Kompositionen und seinen einzigartigen Sound. Nils Wogram genoss gleichzeitig eine klassische Ausbildung sowie Jazz-Ausbildung. Er war Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters, gewann Preise bei Jugend musiziert, studierte 1992 bis1994 in New York und schloss seine Ausbildung 1999 an der Musikhochschule Köln ab. Seit dieser Zeit hat Nils Wogram über 30 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht. Im Jahr 2010 gründete er sein eigenes Label nwog-records. Nils Wogram erhielt neben zahlreichen Auszeichnungen den Albert-Mangelsdorff-Preis, den Schweizer Musikpreis und den Deutschen Jazzpreis.
www.nilswogram.com
Tobias Premper (*1974 in Celle) ist Grenzgänger zwischen den Medien. Er arbeitet im Bild-Text-Bereich (Stichwort „Boxenbücher“) und ist als Autor für seine lakonischen und absurd-komischen Prosa-Miniaturen bekannt. Ein Überblick seiner Werke war 2012 im Studienzentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg in Bremen zu sehen. Seine Bücher erscheinen im renommierten Steidl Verlag in Göttingen. Zuletzt: „Aber nur dieses eine Mal“ (2020) und „Sommer Ende“ (2025)
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Foto: mariya_m / Pixabay
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