Montag, 11. Mai 2026

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Lesung mit OSKAR ANSULL und einem Überraschungsgast in Kulturtrif(f)t, Trift 32 am Dienstag, 12. Mai 2026 (18:00 Uhr)

Ein launiger Abend mit Texten von Fritz Grasshoff, der in den 1950er und 60er Jahren in Celle gelebt hat. Er wohnte schräg gegenüber von Kulturtrif(f)t, auf der anderen Trift-/Bahnhofstraßenseite – „Zwischen einer Meinungsmanufaktur und einer Geldschwemme“. Ansull geht u. a. den Celler Spuren im Werk des Malerpoeten nach, ergänzt um Beiträge seines Überraschungsgastes. 

„Ich produzier(t)e Gebrauchsware und Unnützes. Zum Unnützen gehören die Künste. Ihnen gehört meine ganze Liebe. Handel, Kriege, Jägerei, das ganze Gehampel um Macht, Profit u. Geltung zähle ich zum Lebensunfug. 

FRITZ GRASSHOFF, Notiz auf einem nachgelassenen Zettel „Er gehörte keiner Akademie, keinem Verein, keiner Gruppe 47 an, blieb Einzelgänger, war nie Kollege oder Kumpel, bekam nie einen Preis. Er wollte seine Freiheit.“ JOACHIM KERSTEN über FRITZ GRASSHOFF (in: „Flaschenpost mit Weltgeist“, Arche Verlag Zürich-Hamburg 2013)

.. und leuchte im Gelichter 
oder

Hört mal her ihr Zeitgenossen!

FRITZ GRASSHOFF  1913 – 1997

www.kulturtrifft.de 

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