Familienführung: Gibt’s doch nicht (mehr)! – Von Kommunikation mit Wählscheiben und Glasplatten
Am Sonntag, dem 6. September bietet das Bomann-Museum eine Familienführung durch die Sonderausstellung „Und weg war’s! – Verschwundenen Dingen auf der Spur“ und durch die Dauerausstellung an. Gemeinsam können dann Eltern und Kinder spielerisch und interaktiv entdecken, wie sich unsere Kommunikation vom Brief über die Telegrafie bis zum Telefon und zur Fotografie entwickelt hat. Beginn ist um 15.00 Uhr.
Wir alle haben es ständig in der Hand: Das Telefon. Auch wenn wir heute kaum noch damit telefonieren, sondern scrollen, swipen und surfen, ist es nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Es scheint fast mit uns verwachsen. Wie konnte es soweit kommen? Wer hat denn nun das Telefon erfunden: Philip Reis oder Graham Bell? Was hat ein Pferd damit zu tun? Warum versetzte das Telefon viele Fräuleins von vielen Ämtern in Stress? Wie kommunizierte man überhaupt vor der Erfindung des Telefons? Wie kamen Briefe, Telegramme und andere Nachrichten zum Empfänger? Und auf welche Regeln musste man dabei achten? Diese und andere Fragen beantwortet die Familienführung auf spielerische und interaktive Weise. Und sie zeigt dabei auf, wie neue Kommunikationsmittel unsere Welt und die Art, wie wir Menschen uns austauschen, verändern.
Die Führung ist kostenlos, es wird nur der Museumseintritt erhoben.
Bomann-Museum Celle
Schloßplatz 7, 29221 Celle
PR
Foto: Celler Presse
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