Celler Stadtfest lockte Tausende Besucher an

CELLE. Am Samstag war Finale des Stadtfestes, und da ging die Post ab. Am Abend war es vor den drei Bühnen brechend voll. Die meisten Fans waren vor dem Schloss, aber auch auf der Stechbahn war kein Durchkommen. Etwas abseits, aber dennoch angelockt von den „Forcki9ers“ aus Berlin, die mit ihrem Rap Am Markt ihren Fanblock zudröhnten. Allerdings konnten sie erst aufdrehen, nachdem die technische Störung beseitigt war.

Die Stimmung war an allen Hot Spots bombastisch und das Generationen übergreifende Publikum ließ sich von den heißen Rhythmen anstecken. Da gab es auch was zum Mitsingen: „Tausendmal berührt – tausendmal nichts passiert…..“ und auch beim „Wahnsinn“ von Wolfgang Petry erwies sich das Publikum als textsicher.

Bereits am Vormittag war die Innenstadt belebter als sonst. Da gab es schon erste Darbietungen auf den Bühnen, und neben den Marktständen hatten schon die Imbissbuden für das Stadtfest den Betrieb aufgenommen.

Für die Musiker der Kreisfeurwehr war das Stadtfest die Generalprobe für die Steubenparade in New York. Organisator Dirk Heindorff hatte einen Auftritt auf dem Celler Stadtfest organisiert. Gemeinsam marschierten alle mit Flagge und Banner vom Kleinen Plan zur Stechbahn. Dabei zog die Truppe von 52 Personen viele neugierige Blicke auf sich. Auf der Bühne auf der Stechbahn spielten die Musiker einiges aus ihrem Repertoire. Die ein oder andere Spende konnte vom Publikum eingesammelt werden. Dafür bedankt sich die Feuerwehr. Nach dem Konzert ging es in Formation zum Schloss zu einer kleinen Stärkung.

PR/Redaktion
Celler Presse
Fotos: www.Celler-Presse.de, Isabell Ehms

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