Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg eröffnet die Filiale Celle Vorstadt

CELLE. An der Harburger Heerstraße eröffnete heute die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg eine der innovativsten Bankfilialen. Hier fließen die digitale und die analoge Welt ineinander und ermöglichen so den Kundinnen und Kunden das Banking neu zu erleben. Wer Zukunft sucht, findet sie ab sofort in der Filiale Vorstadt in Celle. Am 09. November können alle in der Zeit von 11-16 Uhr die Filiale Vorstadt beim Tag der offenen Tür erproben.

Bereits von Außen wird klar, dass das multimediale Angebot in dieser Filiale zum selbstverständlichen Repertoire gehört. Eine riesige Medienfassade empfängt Besucher und die stadtauswärts Fahrenden. Dieses digitale Stadtteiltor präsentiert bewegte Bilder mit Animationen und Informationen aus der Region.

Stefan Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Celle-Gifhorn Wolfsburg: „Die Digitalisierung erfasst bereits nahezu alle Bereiche unseres Lebens. Auch das Nutzungsverhalten und die Erwartungen unserer Kundinnen und Kunden haben sich stark in den letzten Jahren verändert. Die täglichen Bankgeschäfte werden schnell, sicher und bequem online erledigt. Die Digitalisierung bringt Chancen. Diese Chancen lassen sich nutzen, wenn es gelingt, die digitale und die analoge Welt intelligent zusammen zu bringen und Menschen zu ermöglichen, das Beste aus beiden Welten zu erleben. Denn auch der Bedarf nach kompetenter persönlicher Beratung steigt stetig an. Bei der Konzeption und Entwicklung dieser Filiale war „das Beste aus zwei Welten“ unser Leitbild. Und ich freue mich sehr, dass wir eine der modernsten Filialen, in der das Banking zum Erlebnis wird, für unsere Kunden eröffnen.“

Gratzfeld begrüßte Landrat Herrn Klaus Wiswe, Heiko Gevers, Bürgermeister der Stadt Celle wie auch in seiner Funktion als Ortsbürgermeister von Boye, die drei Ortsbürgermeister der Stadtteile Hehlentor, Klein Hehlen und Groß Hehlen – Marianne Schiano, Axel Fuchs und Klaus Didschies – und auch weitere Vertreter der Ortsräte sowie Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenheime Wohnpark Rolandstraße und Hehlentorstift und die Vertreter des benachbarten Schützenvereins Hehlentor. Gratzfeld: “Ich möchte mich an dieser Stelle noch bei den Partnern bedanken, ohne die wir nicht so weit gekommen wären. Hier möchte ich die Ortsbürgermeister nennen. Sie haben tatkräftig mit angepackt und bei der Namensfindung „Vorstadt“ mitgewirkt. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch für die zahlreichen Vorschläge bei Ihnen bedanken, liebe Kundinnen und Kunden. Stellvertretend geht mein Dank auch an Simon und Simon, unserem Architekturbüro sowieso zu den Bau- und Handwerksbetrieben. Ich danke meinem Kollegen Dr. Patrick Kuchelmeister, der der innovative Geist für diese Filiale war. Es war ihm immer ein Herzenswunsch, eine der modernsten Filialen hier in Celle zu erschaffen.”

Ein Jahr lang haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Sparkasse in „Labormeetings“ neue digitale Beratungserlebnisse für die Kundinnen und Kunden erprobt und gestaltet, die nun zum Einsatz kommen. In der zentral gelegenen Filiale, die über viele Parkmöglichkeiten verfügt, steht ein hochmotiviertes Team aus Expertinnen und Experten bereit, um über alle privaten finanziellen Themen zu beraten. Der digitale Kollege „Pepper“ beantwortet den Besuchern Fragen und lädt sie auch zu Mitmachaktionen ein. Das Thema „Erlebnis“ wird durch die nahtlose Integration digitaler Welten in den Filialalltag zum Leben erweckt, weiß Dr. Patrick Kuchelmeister, Vorstand der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg: „Der Einsatz von multimedialen Formaten ermöglicht unseren Kundinnen und Kunden ein neues Erlebnis und macht den eigenen Wunsch real. Für den Einsatz in der Filiale Vorstadt haben wir zum Beispiel einen Hausbau aus der Region begleitet. Der in 360° gedrehte Film zeigt nun Bauwilligen mit VR-Technologie Schritt für Schritt, wie der Traum vom eigenen Zuhause Wirklichkeit wird.“ Mit VR-Brillen können Anteilseigner von Immobilienfonds im virtuellen Raum auch die Objekte betreten, an denen sie über den jeweiligen Fonds beteiligt sind.

Real steht man also weiterhin in der Harburger Heerstraße, während man virtuell durch beeindruckende Räume in New York oder Tokio schaut und so ein abstraktes Finanzprodukt in Form einer konkreten kleinen Reise erlebt. Ein Blick auf die innovative Innenarchitektur des neuen Gebäudes veranschaulicht, dass hier nicht nur Mensch und Technik perfekt zusammenkommen können, sondern auch Mensch und Mensch.

Die Beratungsbereiche sind um den ruhigen Innenhof gruppiert, sodass Gespräche in einer Atmosphäre stattfinden können, die durch Offenheit und Vertraulichkeit gleichermaßen geprägt ist. Und selbstverständlich werden auch im direkten Kontakt die Vorteile digitaler Werkzeuge genutzt. Unterschriften können über Penpads gegeben, alle relevanten Unterlagen später im sicheren persönlichen elektronischen Postfach abgerufen werden, ganz ohne Papier und nachhaltig. Zur Nachhaltigen, zukunftsausgerichteten Aufstellung der Filiale gehört auch der Einsatz einer Photovoltaikanlage und eines Erdwärmetauschers, der unter der Parkfläche untergebracht ist. Auf der Parkfläche stehen Ladestationen für E-Automobile zur Verfügung.

PR/Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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