IPHIGENIE – EIN TRAUM VOM FRIEDEN – Premiere am 7. Dezember 2019 in Halle 19

CELLE. Das Bühnenstück nach Johann Wolfgang von Goethes „Iphigenie auf Tauris“ hat am 7. Dezember 2019 in Halle 19 Premiere.

Nimmt die Gewalt nie ein Ende? Kriege und Katastrophen, wohin man schaut. Die Ursachen von Gewalt verschwinden darin. Die einzige Gewissheit: Jeden Tag sterben Menschen, jeden Tag entsteht Leid durch Menschen. Mittendrin eine junge Frau, die um ihr Leben fürchtet und nur eines will: weg! Plötzlich findet sie sich wieder in einer ihr fremden, mythischen Welt – in Sicherheit? Ist das ein Traum? Die junge Frau ist denen dankbar, die sie hier aufgenommen haben. Sie erlebt, was Gnade, Mitgefühl und Menschlichkeit bedeuten. Diese leiten von da an ihr eigenes Handeln. Als es durch ihren Bruder Orest, der schlimme Nachrichten brachte, zur Auseinandersetzung mit dem König des Gastgeberlandes kommt, droht wieder Gewalt auszubrechen. Doch die junge Frau entscheidet, sich nicht von Angst und Rachegefühlen verführen zu lassen. Sie tut alles, um den Frieden zu wahren – auch wenn sie dabei ihr eigenes Leben riskiert.

Mit: Zora Fröhlich, Tanja Kübler; Felix Lüke, Hussam Nimr | Regie: Christian Fries | Bühne und Kostüme: Sabina Moncys

PREMIERE: Samstag, 07.12.2019, 20:00 Uhr HALLE 19

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