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Schwerer Verkehrsunfall auf der B214 *** aktualisiert

Jun 7, 2021 , , ,

EICKLINGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der B 214 wurden heute Mittag (Montag 07.06.2021) zwei Menschen verletzt. Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Celle war mit seinem Ford Galaxy von Bröckel in Richtung Eicklingen unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Hier kollidierte er mit einem entgegenkommenden Lkw.

Der LKW-Fahrer, ein 59 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel, hatte noch ein Ausweichmanöver sowie eine Vollbremsung eingeleitet, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Der Fahrer des Pkw erlitt schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Am PKW entstand Totalschaden.

Ergänzend zu dem Polizeibricht teilt die Feuerwehr Flotwedel folgendes mit: „Totalschaden an PKW nach Frontalzusammenstoß – Fahrzeugführer schwer verletzt. Am Montag, den 07. Juni 2021 wurden die Ortsfeuerwehren Eicklingen, Bröckel und Langlingen zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Bundesstraße 214 zwischen Bröckel und Eicklingen alarmiert.

Vor Ort eingetroffen fand der Einsatzleiter folgende Lage kurz hinter dem Eicklinger Ortsausgang vor: Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein PKW der Marke Ford, welcher die B214 in Fahrtrichtung Celle befuhr, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden LKW. Bei der Kollision wurde der Fahrzeugführer in seinem Fahrzeug schwerverletzt eingeklemmt und musste unter Zuhilfenahme hydraulischen Rettungsgerätes aus dem Fahrzeug befreit werden. Hierzu wurden die A-Säule, sowie die Türen auf der Fahrerseite entfernt, um eine sogenannte Seitenöffnung zu schaffen.

Die patientengerechte Rettung wurde hierbei in enger Zusammenarbeit mit dem ebenfalls eingetroffenen Rettungsdienst durchgeführt, sodass der Patient möglichst schonend aus dem Fahrzeug befreit und anschließend mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert werden konnte. Der unter Schock stehende Fahrer des LKW wurde rettungsdienstlich in Augenschein genommen, eine weitere medizinische Behandlung war nicht vonnöten.

Im weiteren Einsatzverlauf stellte die Feuerwehr den Brandschutz bis zum Eintreffen des Abschleppunternehmens sicher und konnte den Einsatz gegen 13:00 Uhr beenden.

ots / Marcel Neumann





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