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Förderprogramm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ 2021: 12,3 Millionen Euro für Niedersachsens Städte und Gemeinden

UNTERLÜß. Das Förderprogramm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ leistet einen wichtigen Beitrag für den Erhalt und die Instandsetzung von Sportstätten in Niedersachsen. Das niedersächsische Bauministerium hat nun 12 Maßnahmen mit Fördermitteln in Höhe von 12,378 Millionen Euro unterstützt. Mit Hilfe der Förderung können Maßnahmen zum Erhalt, zur Modernisierung und Neugestaltung von Sportstätten umgesetzt werden und somit die Qualität des Sports insgesamt gesteigert werden. Die Gemeinde Südheide erhält hiervon 1 000 000 Euro für die Sanierung des Schul- und Vereinsbades Unterlüß.

„Dass das Schwimmbad trotz der enormen Überzeichnung des Förderprogramms ausgewählt wurde und mit der beachtlichen Summe von 1.000.000 Euro gefördert wird, zeigt welch hohen Stellenwert das Bad in der Gemeinde Südheide hat. Dies freut mich sehr. Außerdem ist es ein gutes Zeichen für unseren ländlichen Raum. Gerade der Sport hat durch Corona zahlreiche Einschränkungen erfahren, so dass eine Sanierung genau zum richtigen Zeitpunkt möglich wird! Durch ein modernes Schwimmbad können alle profitieren – ganz egal ob jung oder alt! Insbesondere können wir mit ansprechenden Schwimmmöglichkeiten auch den dringend nötigen Schwimmunterricht im ganzen Land ermöglichen“, sagt der Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann.

Die Bürgermeisterin der Gemeinde Südheide, Katharina Ebeling, äußert sich ebenfalls sehr erfreut: „Durch die Förderung bekommen wir die Chance den Umkleide- und Sanitärbereich unseres Allwetterbades in Unterlüß auf den neuesten Stand zu bringen, zu modernisieren und zu verschönern. Wir können jetzt handeln und unser Bad kann dadurch viele weitere Jahre Schwimmsport und Badespaß ermöglichen.“

„Der große Handlungsbedarf in den niedersächsischen Gemeinden zeigt sich, nicht zuletzt, durch die Vielzahl von Anträgen, die leider nicht alle positiv beschieden werden konnten. Das Förderprogramm setzt also an der richtigen Stelle an. Auch in Zukunft sollten wir diesen Weg weitergehen. Es gibt noch genug zu tun“, kommentiert Schepelmann den Bedarf.

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