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CSC-Schwimmer Philipp Brandt beim Swimming World Cup zweimal im Finale

CELLE/BERLIN. Zum FINA Swimming World Cup 2021 durfte der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) als Ausrichter die top Athleten aus der ganzen Welt begrüßen. Nachdem das Event im letzten Jahr coronabedingt ausfallen musste, gab es nun endlich wieder spannende internationale Rennen vom 1. bis 3. Oktober. Mit dabei mit drei Startmeldungen: Philipp Brandt (Jahrgang 1999) vom Celler Schwimm-Club (CSC). Austragungsort war wie in den Jahren zuvor die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin.

Jeweils die 30 weltbesten Schwimmer traten in drei Vorläufen in jeder Disziplin an. Für den Brustspezialisten Philipp Brandt standen die 50, 100 und 200 Meter Bruststrecken auf dem Programm. Gegen US-Amerikaner oder Russen zu bestehen, die unter komplett anderen Bedingungen trainieren, war für den CSC-Schwimmer eine große Herausforderung. Aber Philipp Brandt gelang es, sich zweimal ins Finale der weltbesten Schwimmer zu kämpfen.

Über 100 Meter Brust qualifizierte er sich gerade noch mit der Zeit von 0:59,65 Minuten als Achtschnellster für den Endlauf. Dort steigerte er seine Leistung noch einmal und belegte in 0:59,11 Minuten den 7. Platz. Es siegte der Niederländer Arno Kamminga in 0:56,72 Minuten. Erfreulich aus deutscher Sicht: Der Frankfurter Lucas Matzerath, Dauerrivale von Philipp Brandt, errang die Bronzemedaille in 0:57,97 Minuten.

In guter Form präsentierte sich Philipp Brandt auch über die 50 Meter Bruststrecke. Im Vorlauf qualifizierte sich der Celler als Sechstschnellster für das Finale. Dort fiel er allerdings auf den 8. Platz zurück und schlug in der Zeit von 0:27,09 Minuten an. Der Sieg ging wiederum an den Niederländer Arno Kamminga in 0:26,00 Minuten.

Über 200 Meter Brust (2:12,53 Minuten) verpasste Philipp Brandt als Neutplatzierter knapp den Einzug in den Endlauf.

PR
Foto: Tim Hartwich






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