Dienstag, 16. Dezember 2025

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Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken! – Junge FREIE WÄHLER Niedersachsen greifen Forderung von Präsident Steinmeier auf – Osterloh macht sich für „Gesellschaftsjahr“ stark

Wie schwindet der soziale Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Die Aktivität in
Vereinen, Feuerwehren, Kirchen, Gewerkschaften und Parteien geht zurück, gerade Jugendliche
und junge Erwachsene sind zusehends weniger im Ehrenamt tätig. Deutlich verschärft hat sich dieser Trend während der Corona-Pandemie.

Als Ansatz zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes sorgte unlängst Bundespräsident Steinmeier mit seiner Forderung nach einer „sozialen Pflichtzeit“ für Aufsehen. Demnach sollen sich
„Frauen und Männer für einen gewissen Zeitraum in den Dienst der Gesellschaft stellen“, so Steinmeier zur „Bild am Sonntag“.

Der Idee hinter diesem Vorschlag schließen sich die Jungen FREIEN WÄHLER Niedersachsen an. „Als FREIE WÄHLER fordern wir schon seit einigen Jahren die Einführung eines sogenannten „Gesellschaftsjahrs“. In dessen Rahmen junge Erwachsene eine echte Wahl zwischen Wehrdienst, verschiedenen Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen, Betätigung für den Umwelt- und Klimaschutz oder auch im sozialen Bereich, also beispielsweise Alten- und Krankenpflege, haben“, erklärt Henrik Bode, sozialpolitischer Sprecher der Jungen FREIEN WÄHLER Niedersachsen und Landtagskandidat im Wahlkreis 22 Sarstedt/Bad Salzdetfurth. „Das Jahr sollte berufliche Entwicklungschancen bieten, angemessen vergütet werden und junge Menschen dazu bringen, sich auszuprobieren und auch an das Ehrenamt Anschluss zu finden“, führt Bode aus.

Auch der Landesvorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER Niedersachsen, Claas Osterloh, unterstützt das Grundkonzept: „Wir müssen dem gesellschaftlichen Auseinanderdriften, das ich in meinem mittlerweile zehnjährigen ehrenamtlichen Engagement in Politik und Kirche zunehmend erlebe, dringend etwas entgegensetzen. Allerdings sollten ein Gesellschaftsjahr meines Erachtens so konzipiert werden, dass es sich mit Studium oder Ausbildung vereinbaren, besser noch verbinden lässt. Zudem sollten diejenigen, die bereits in sozialen Bereichen, Rettungsdiensten oder auch im Ehrenamt wie beispielsweise in der Feuerwehr oder der Kommunalpolitik aktiv sind, die Möglichkeit haben, sich diese Tätigkeit „anrechnen“ zu lassen und nicht zur Teilnahme am Gesellschaftsjahr verpflichtet sein“, ergänzt Osterloh. Denn gerade in diesen Bereichen sei es kontraproduktiv, bereits engagierte junge Menschen aus ihrem Engagement abzuziehen. Vielmehr müssten diese für ihre freiwillig aufgebrachte Zeit und Arbeit im Dienst der Gesellschaft belohnt und wertgeschätzt werden. „Das Ehrenamt, die sozialen Berufe, die Rettungsdienste sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und halten uns als Ganzes zusammen. So sollten wir auch endlich mit ihnen umgehen“, fordert Osterloh.

PR

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