Freitag, 16. Januar 2026

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Staatssekretär Stephan Manke überreicht Förderbescheid über 465.000 Euro

Das Neue Rathaus in Eschede wirft seine Schatten voraus. Die Planungen sind weit fortgeschritten, die ersten Maßnahmen konnten sogar schon begonnen werden, und der weitere Zeitplan steht. Nunmehr freute sich die Gemeinde Eschede über die Bedarfszuweisung des Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport.

Im Rahmen des laufenden Bedarfszuweisungsverfahrens reist Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, Stephan Manke, in dieser Woche in verschiedenen niedersächsischen Kommunen, um Förderbescheide in einer Gesamthöhe von fast 3,8 Mio. Euro zu übergeben.

Manke: „Als Land Niedersachsen ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Erhalt und die Modernisierung der Feuerwehrinfrastruktur weiter voranzutreiben und dabei gerade auch die finanzschwachen Kommunen zu unterstützen“

Bürgermeister Heinrich Lange zeigte sich heute bei der offiziellen Übergabe in Eschede erfreut. Das ortsprägende Gebäude, was laut vielen Bürgerinnen und Bürgern das schönste in Eschede ist, war bis 2015 eine Schule. Viele aus dem Ort haben eine persönliche Beziehung zu dem Gebäude und so freue man sich, dass man mit der Nachnutzung als Neues Rathaus dieses erhalten kann, so Lange.

Stephan Manke sind diese vor Ort Termine wichtig, denn so kann der Staatssekretär sich direkt ein Bild machen, wofür die Fördersummen verwendet werden. Schon jetzt hat Manke angekündigt, bei der Eröffnung zugegen zu sein.

Es geht bei der Förderung zwar nur um Brandschutzmaßnahmen, doch Architekt Steffen Muth, von der Arge Muth&Sass, verwies auf die zahlreichen Maßnahmen, die mit der Förderung umgesetzt werden können. Die Brandschutzmaßnahmen sind ganzheitlich im Gebäude integriert und überschneiden sich zugleich mit anderen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Fluchtwege, Verbindungen im Gebäude oder die Treppen. Die Fördersumme ist daher sehr wichtig für die Gesamtplanung. 

Die Ursprungssumme von 1,7 Mio. Euro kann aufgrund der aktuellen Lage nicht mehr gehalten werden, und so rechnet man mittlerweile mit Gesamtkosten von 2,2 Mio. Euro. Neben der Bedarfszuweisung hat die Gemeinde noch weitere Fördergelder aufbringen können. Insgesamt konnten bisher über 650.000 Euro an Förderungen zur Deckelung aufgebracht werden. Die findigen Mitarbeiter der Gemeinde versuchen weiterhin den Eigenanteil zu reduzieren.

Der Dachboden konnte bereits gedämmt werden und die Fenster sind auch schon angekommen. Obwohl der große Start des Umbaus zum Neuen Rathaus jedoch erst im Frühjahr 2023 beginnt. Muth und Lange rechnen dann mit einer Fertigstellung im Jahr 2024.

Die fast 30 Mitarbeiter freuen sich dann auf moderne Räumlichkeiten in dem historischen Gebäude.

Redaktion
Celler Presse

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