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IHK Nord fordert mehr Maßnahmen zum Ausbau des Schienenverkehrs im Norden

Statement des IHK Nord-Vorsitzenden Präses Prof. Norbert Aust Anlässlich der Regionalkonferenz zum Deutschlandtakt:

„Der Deutschlandtakt ist eine riesige Chance für den Schienenverkehr im Norden. Mit der Realisierung der geplanten Projekte können kürzere Fahrzeiten, verbesserte Umsteigemöglichkeiten und mehr Reiseziele ermöglicht werden. Der Deutschlandtakt wird somit zu einer Verkehrsverlagerung und zur Stärkung des klimafreundlichen Schienenverkehrs beitragen.

Damit der Deutschlandtakt ein ganzheitlicher Erfolg werden kann, brauchen wir mehr Kapazitäten in einem digitalen und elektrifizierten Schienennetz. Dies kann nur erreicht werden, wenn Planungsverfahren massiv beschleunigt und deutlich mehr Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, als der Bund bislang eingeplant hat. Die jüngst veröffentlichte Studie der IHK Nord und des Hafenverbandes ZDS hat zudem gezeigt, dass der Schienengüterverkehr in den Planungen des Deutschlandtakts noch stärker berücksichtigt werden muss. Durch gezielte Maßnahmen wie Flexi-Trassen sowie Effizienzsteigerungen im System müssen die Kapazitäten erhöht werden, um den Güterverkehr der Zukunft abzuwickeln. Mit Blick darauf ist nicht nachvollziehbar, warum im Bundeshaushalt 2023 die Ausgaben für die Bundesschienenwege im Vergleich mit dem Etat für 2022 massiv zurückgehen. Dies widerspricht den Absichten, mehr Menschen und Güter auf die Schiene zu bringen.“

Die Ergebnisse des Gutachtens von ZDS und IHK Nord sowie eine Zusammenfassung finden Sie unter: www.ihk-nord.de & www.zds-seehaefen.de

PR

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