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Vernetzungstreffen in Unterlüß: Gemeinsames Engagement gegen rechte Strukturen in der Region

Mehrere Aktionsgruppen aus den Landkreisen Celle, Uelzen, Gifhorn und der Heide haben sich am Samstag in Unterlüß zu einem Vernetzungstreffen gegen den wachsenden Rechtsextremismus in den Regionen getroffen. Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, um den Zulauf von Rechtsextremen zu verhindern und bestehende Strukturen zu bekämpfen. Das Treffen wurde vom Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus organisiert.

Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Siedlungstätigkeit von völkischen Gruppierungen gelegt. Die völkischen Siedler konzentrieren sich insbesondere auf die Landkreise Uelzen, Lüneburg und Dannenberg und engagieren sich z.B. in der Elternarbeit, um sich tief in die Gesellschaft einzuflechten, was für viel Unmut sorgt.

Auch der sogenannte NPD-Hof in Eschede, der als Treffpunkt und Veranstaltungsort der rechtsextremen Szene dient, wurde thematisiert. Zudem wurde bekannt, dass die bereits angekündigte Vernetzungsstelle in der Gemeinde Eschede im letzten Haushalt von der Gemeinde selbst initiiert wurde.

Einige Entscheidungen wurden aber auch hinter verschlossenen Türen getroffen, darunter auch die Planung von gemeinsamen Aktionen. Hierbei sollen auch weitere zivilgesellschaftliche Gruppen und Organisationen einbezogen werden, um eine breite gesellschaftliche Basis zu schaffen.

Insgesamt wollen die Aktionsgruppen weiter eng zusammenarbeiten, sich austauschen und unterstützen, um erfolgreich gegen Rechtsextremismus in der Region vorzugehen.

Redaktion
Celler Presse

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