Donnerstag, 12. Februar 2026

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Regenbogenfahne als Zeichen für Akzeptanz und Respekt

Mariusz Rybak von der Partnerschaft für Demokratie und Bürgermeisterin Claudia Dettmar-Müller hissen die Regenbogenfahne vorm Rathaus Berge

Zum 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie, lässt die Stadt Bergen erneut die Regenbogenfahne vor dem Rathaus wehen. Der Tag erinnert an den 17. Mai 1990, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Verzeichnis der Krankheiten strich.

Transsexualität wurde sogar erst 2018 von der Liste gestrichen. Der international begangene Tag steht für den Einsatz gegen Vorurteile und Diskriminierung und für die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität.

Bürgermeisterin Claudia Dettmar-Müller erklärt: „Mit der Regenbogenfahne zeigen wir uns solidarisch mit allen Menschen die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität diskriminiert und verfolgt werden. Als Stadtgemeinschaft stehen wir für Respekt und Offenheit und setzen uns für ein friedliches Zusammenleben in unserer vielfältigen Gesellschaft ein.“

Die Aktion wurde von der Partnerschaft für Demokratie in Bergen gefördert. Die Partnerschaft ist eine Kooperation zwischen der Stadt Bergen und der Gedenkstätte Bergen-Belsen und entstand 2017 im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Sie wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

PR
Foto: Stadt Bergen

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