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Botschaft der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland zu Christi Himmelfahrt

In ihrer Botschaft zum diesjährigen Himmelfahrtstag ermutigt die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, dazu, auch gegen den Augenschein auf „das radikal Andere“ zu hoffen, von dem die biblische Geschichte der Himmelfahrt erzählt.
 
„Christi Himmelfahrt erzählt davon, dass die irdischen Verhältnisse nicht alles sind. Das Himmelreich beschreibt die radikale Alternative zu all der Ungerechtigkeit und dem Unfrieden, die auf der Erde herrschen: ein Reich, in dem Gott regiert. Und zwar ohne Gewalt, ganz anders als die Herrschenden der mächtigen Großreiche und Imperien“, so Kurschus.
 
„Der Himmel ist unsere große, gewagte Hoffnung, die „nicht von dieser Welt“ ist – und gerade deshalb unsere Rettung. Sie kann, sie soll unter uns schon jetzt konkrete und reale Gestalt annehmen. Wir dürfen sie uns nicht austreiben lassen“, so die Botschaft der EKD-Ratsvorsitzenden.
 
„’Imagine there‘s no heaven?‘ Nein! Gerade in Zeiten, in denen das Unheil alternativlos scheint, ist es so wichtig, eine Vision vom radikal Anderen zu bewahren. Wir brauchen die ganz anderen Bilder von einer Welt, in der die Sanftmütigen das Erdreich besitzen, in der satt wird, wer nach Gerechtigkeit hungert, und in der Gott selbst alle Tränen trocknet“, erinnert Kurschus.
 
Christi Himmelfahrt wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Informationen rund um dieses Fest finden Sie unter www.ekd.de/himmelfahrt.

PR
Foto: Jens Schulze / EKD

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