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Sanierungsmaßnahmen im Fokus: Innenministerin Behrens und Finanzstaatssekretärin Tegtmeyer-Dette besuchen die Personalversammlung des Polizeikommissariats Peine

  • Peine

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, besuchte heute (25.05.2023) gemeinsam mit der Staatssekretärin des Finanzministeriums, Sabine Tegtmeyer-Dette, die Personalversammlung des Polizeikommissariats (PK) Peine. Sie wurden vor Ort vom Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Braunschweig, Michael Pientka, und dem Leiter des PK Peine, Christian Priebe, begrüßt. In Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommissariats tauschten sich Ministerin Behrens und Finanzstaatssekretärin Tegtmeyer-Dette u. a. über die aktuelle Unterbringungssituation der Polizeibeamtinnen und -beamten aus.

Ministerin Behrens sagte: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des PK Peine sorgen jeden Tag mit ihrer engagierten und zuverlässigen Arbeit dafür, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger im gesamten Landkreis sicher fühlen können. Wir als Landesregierung müssen dafür sorgen, dass dies unter den optimalsten Bedingungen möglich ist. Daher freue ich mich sehr, dass die längst überfällige Grundsanierung des Dienstgebäudes nun beschlossen wurde und im Jahr 2025 beginnen kann. Bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommissariats in einem extra angemieteten Ersatzgebäude untergebracht. Nach deren Abschluss wird dem PK Peine dann ein hochmodernes und energetisch saniertes Gebäude übergeben – ein Arbeitsumfeld, das die Beamtinnen und Beamten für ihren tagtäglichen engagierten Dienst absolut verdienen.“

Die für das Staatliche Baumanagement Niedersachsen zuständige Staatssekretärin Tegtmeyer-Dette erklärte: „Das PK Peine gehört zu den ersten Liegenschaften, die von der Investitionsoffensive der Niedersächsischen Landesregierung profitieren. Unser Ziel ist es, alle Landesliegenschaften bis 2035 in der Gesamtbilanz klimaneutral zu bewirtschaften. Dieses Vorhaben treibt die Landesregierung seit ihrem Amtsantritt im November 2022 mit Vehemenz voran. Das PK Peine belegt aber darüber hinaus sehr deutlich, wie hoch der Sanierungsbedarf der Landesliegenschaften ist. Für uns gilt das Prinzip ‚worst first‘, d.h., die Landesgebäude mit den höchsten spezifischen Energieverbräuchen in Verbindung mit einem hohen Sanierungsbedarf werden priorisiert. Für die energetische Sanierung und Verbesserung der Bausubstanz stehen mit dem aktuellen Nachtragshaushalt in einem ersten Schritt mehr als 260 Millionen Euro zur Verfügung.“

Mit einem erhobenen Bauunterhaltungsbedarf von über 10 Millionen Euro hat das Dienstgebäude des PK Peine eine hohe Sanierungspriorität. Die Baumaßnahmen sollen im Jahr 2025 beginnen und zum Ende des Jahres 2027 abgeschlossen werden. Zudem wird ein Umzug in eine Interimsunterbringung in der Woltorfer Straße in Peine vorbereitet. Hier kann das PK Peine voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2024 den Dienstbetrieb aufnehmen.

Im Anschluss an die Personalversammlung wurden anwesende Medienvertreterinnen und -vertreter sowie die Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Peine, der Landrat Henning Heiß und der Bürgermeister Klaus Saemann über die bevorstehenden Sanierungsmaßnahmen am Dienstgebäude des PK Peine informiert.

Zudem bestand für den Teilnehmerkreis die Möglichkeit, dass für die Interimsunterbringung vorgesehene Gebäude zu besichtigten. Die Anwesenden verschafften sich hierbei einen Eindruck davon, in welchem Arbeitsumfeld die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des PK Peine für den Zeitraum bis zum Abschluss der Grundsanierung ihren Dienst versehen werden.Der Polizeipräsident der Polizeidirektion Braunschweig, Michael Pientka, sagte: „Ich bedanke mich ausdrücklich für den Rückenwind aus dem Innen- und dem Finanzministerium sowie dem Niedersächsischen Landtag, der zu einer nachhaltigen Verbesserung der Unterbringungssituation für die Kolleginnen und Kollegen in Peine führen wird. Für die Beschäftigten bedeutet dies, dass sie bereits in absehbarer Zeit deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen in einer Interimsunterbringung erleben und nach Abschluss der Grundsanierung wieder in ‚ihrem‘ Polizeikommissariat arbeiten werden.“

PR
Foto: behrens

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