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Jubiläum bei KESS: 25 Jahre Wärme, Nähe und Leidenschaft

25 Jahre KESS: Ein Ort der Begegnung und des Engagements. Seit seiner Gründung vor einem Vierteljahrhundert hat sich das KESS Familienzentrum zu einer wichtigen Säule und Begegnungsstätte in den Orten Nienhagen, Wathlingen und Wienhausen entwickelt. Das breit gefächerte Angebot für Familien, Senioren, Bildung, Sport und Kurse lockt wöchentlich 800-1000 Menschen an. Die Feierlichkeiten zum Jubiläum brachten nicht nur stolze Erinnerungen hervor, sondern auch die Anerkennung für die unermüdliche Arbeit der engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das KESS bleibt ein Ort der Wärme, Nähe und Leidenschaft für alle Beteiligten.

Das Markt-Café vor dem KESS Familienzentrum war heute der Dreh- und Angelpunkt der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen. Das KESS findet sich in Nienhagen, Wathlingen und hat eine Außenstelle in Wienhausen. Es ist mehr als nur ein Familien- oder Beratungszentrum; es ist ein Ort der Begegnung für Groß und Klein. Das Motto des KESS lautet: „Miteinander lernen – eigen- und sozialverantwortlich handeln“.

Im KESS Familienzentrum werden vielfältige Angebote für unterschiedliche Zielgruppen bereitgestellt. Hier finden Familien, Senioren, Bildungsinteressierte, Sportbegeisterte und Menschen, die nach Begegnung suchen, ein breites Spektrum an Aktivitäten. Woche für Woche nutzen 800 bis 1000 Menschen die vielfältigen Möglichkeiten, die das KESS zu bieten hat.

Die ehrenamtliche Geschäftsführerin Simone Welzien wagte zusammen mit Angela Wolter, der Zuständigen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und stellvertretenden Geschäftsführerin, zu Beginn einen kleinen Rückblick. Es ist kaum vorstellbar, dass es zur Eröffnung im Jahr 1998 gerade einmal 6 Ehrenamtliche gab. Nunmehr gibt es 26 Angestellte, Dutzende Übungsleiter und Ehrenamtliche. Das KESS ist einfach mehr und eine wichtige Säule und Begegnungsstätte in den Orten. Von 7 Uhr bis 21 Uhr ist es ein durchgängiger Betrieb.

Das Erreichte zu feiern, gemeinsam zurückzuschauen, aber auch nach vorn zu blicken, ist Samtgemeindebürgermeisterin Claudia Sommer überzeugt. Damals brachen die familiären Strukturen und gerade junge Familien brauchten ein Netz. Das KESS stützte und bot ein reichhaltiges Angebot. Gemeinsam wurde gekocht, es gab ein Nachhilfeangebot und Kulturangebote. Das KESS ist im Laufe der Zeit immer bedeutender geworden. Sommer spürt jedes Mal die Wärme, Nähe und Leidenschaft bei allen Beteiligten.

Der stellvertretende Landrat, Gerald Sommer, bestätigt auch die Zusammenarbeit des Landkreises mit dem KESS, die seit 4 Jahren besteht, dank des breit aufgestellten Angebots und den Standorten Nienhagen, Wathlingen und der Außenstelle in Wienhausen. Bildung, auch kleinste Bildung, die Vermittlung von Tagesmüttern oder Haushaltshilfen, sowie die Integrationsarbeit sind Teil dieser Zusammenarbeit. „Ohne Ehrenamt würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen“, ist Sommer überzeugt.

Stellvertretend für den Bürgermeister Jörg Makel sprang Ratsmitglied Thomas Müller ein. Müller unterstrich, dass das KESS zu den Highlights der Gemeinde gehört, unter anderem neben den Schwimmbädern. „Wir leben in einer tollen Gemeinde, und alle sollten positiver und optimistischer sein“, so Müller. Aber auch Müller war selbst bei KESS engagiert und hatte 10 Jahre lang die Verantwortung für die Finanzen inne. Für seine Dienste wurde Müller von Simone Welzien geehrt und erhielt eine kleine Aufmerksamkeit.

Der „Gründervater“ Wolfgang Grube war bei der Feierlichkeit ebenfalls zugegen und erhielt im Anschluss die Ehrenmitgliedschaft. Der ehemalige Samtgemeindebürgermeister erinnerte sich noch gut an die Anfänge und freute sich, dass die einstigen Kritiker eines Besseren belehrt wurden. Das KESS erstrahlt nun in voller Pracht. Als Pensionär und Schafliebhaber erhielt Grube nicht nur die Ehrenmitgliedschaft, sondern auch ein Buch mit dem Titel „Das Leben aus der Sicht eines Schafs“ und ein Fernglas als Geschenk überreicht.

Viele Menschen besuchen das KESS, aber noch mehr engagieren sich dort aktiv. Es ist ein Ort, der verbindet, an dem man sich zum Klönen und Verweilen in der Guten Stube oder im Markt-Café trifft. Das KESS ist einfach mehr als nur ein Familienzentrum, und das verdankt es den vielen fleißigen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die es zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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