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Wille: Einführung des Gemeindenotfallsanitäters entlastet die Rettungsdienste und stellt medizinische Versorgung sicher

„Der Notruf wird getätigt, obwohl häufig gar kein Notfall vorliegt, die Nummer 112 wird inzwischen leider von vielen Menschen als eine Art Servicenummer wahrgenommen. Die Belastungen für unsere Rettungsdienste sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und nehmen weiter zu. Mit dem Gemeindenotfallsanitäter wollen wir Abhilfe und Entlastung schaffen“, so Alexander Wille bei der Einbringung der Änderungen zum Rettungsdienstgesetz.

Der Modellversuch in den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Vechta und Stadt Oldenburg habe gezeigt, dass nach der Alarmierung durch die Leitstelle der ausgerückte Notfallsanitäter in rund 70 Prozent der Fälle Abhilfe schaffen konnte.

„Die Erkenntnisse des Modellversuchs machen deutlich, dass das Konzept des Gemeindenotfallsanitäters voll aufgeht, die Rettungsdienste entlastet werden können und die Rettungsfahrzeuge für richtige Notfälle frei sind“, so der Abgeordnete.

Mit der Einführung der Gemeindenotfallsanitäter würde für die Disponenten in den Leitstellen eine zusätzliche Option geschaffen, die entscheidend dazu beitragen werde, die Überlastung der Rettungsdienste zu mindern.

„Nach unserem Gesetzentwurf sind die Gemeindenotfallsanitäter nach dem Notfallsanitätergesetz ausgebildet und mit einer entsprechenden Weiterbildung besonders qualifiziert. Die Gemeindenotfallsanitäter sollen darüber hinaus mit einem Einsatzfahrzeug ausgestattet werden, dass über die erforderliche medizinische Ausstattung verfügt. Damit stellen wir sicher, dass immer die notwendige medizinische Hilfe gewährt werden kann“, so Wille abschließend.

PR

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