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Land unterstützt Kommunen mit angespanntem Haushalt bei EU-Projekten – Ministerin Osigus: Neue Förderrunde mit sechs Millionen Euro stärkt nachhaltige Entwicklung

Niedersachsen unterstützt Kommunen mit angespannter Haushaltslage bei EU-geförderten Projekten in diesem Jahr mit insgesamt sechs Millionen Euro. Noch bis 1. Oktober können Städte und Gemeinden Anträge auf „Kofinanzierungshilfe“ (Kofi) bei den vier Ämtern für regionale Landesentwicklung (ÄrL) stellen. Europa- und Regionalministerin Wiebke Osigus begrüßte die Fortführung des bewährten niedersächsischen Förderprogramms.

„Die ,Kofi‘ ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie das Land in Zeiten knapper Kassen ganz praktisch an der Seite der Kommunen steht“, sagte Osigus. „Die meisten EU-Programme sehen einen Eigenanteil vor, den einige Kommunen nur schwer aufbringen können. Die Kofi macht dies möglich und eröffnet damit eine Förderung genau da, wo oft auch die Herausforderungen besonders groß sind. Das steigert nicht nur die Lebensqualität vor Ort, sondern trägt auch zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Regionen bei“, sagte die Ministerin. In diesem Jahr wurde in enger Abstimmung mit den ÄrL das Bewertungsverfahren angepasst. „So erreichen wir ein noch gerechteres Ranking der Förderanträge“, sagte Osigus.

Hintergrund:

Die meisten EU-Förderprogramme gewähren für Investitionen oder Projekte keine Vollfinanzierung, sondern verlangen eine Kofinanzierung außerhalb der EU-Institutionen. Diese muss nachgewiesen werden, bevor ein EU-Förderprogramm zugesagt wird, was finanzschwache Antragssteller oft bei der Umsetzung von Projekten ausbremst. In Niedersachsen können Kommunen in dieser Lage seit 2015 Kofi-Hilfen erhalten, um Projekte auf den Weg zu bringen.

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Foto: Cottonbro / Pexels

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